Erster Thcildcrtznd en^ündung tödtlicher gefährd derSgui«nanlzen vnd aller versehrung deß Mundts/ diehsrre zung/vnd K 'elrör damit zu neizen. Der
Honig ist auch der brust vund lungen «in gutt
Arzney/den zähen schleim vnd koder darinn zu«rweychen. Wirbt in der lungensucht vnndscharpffen schweren deß Ripffellins auch nütz«jlich gebraucht. Reynizet die frischen wunden /VndalrefattleSchädm.ZeuchtaußschlangmGiffr/so einervonsolchem Gewürm vnd Vn»Aeztffergestochen oder verlebtwere/Mil Roß«zertrieben/vnd warm m dieOhrengetäuffr^rSst ein nulzliche hülff für schmerzen / schwerenrndeyttrn derftlbigen.Der verschäumet Ho,nig ist am besten / doch blähet er den Magenauff/mehrt die Cholerische feuchte oder Gallenmach« den Magen vnlustig. DenaugenistderHonig sürsich selbest nicht nüi; oder taug»?ich/ aber die schadigung der Augen winefel/zverden damit gereyniget vnd gcheylet/zc»
Von der krafft /naturvnd eygenschajft deßWachsauchallerandererstück sozu der fpeißVndar^ney/von Honig bereytet werden / fiwPest du hernach ein jedes vnder seinem gebur^Yen theil oder vnderscheid beschrieöen,
Hiemerc?« / daß der Honig allezeit vorhin^chedannex zu der Arzney oder einigen ver«
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