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entsprechen 40 g Natronlauge 60 g Essigsäure, demnach 30 eem Einheits-natronlauge .30 • 0,06 1,8 g Essigsäure. Diese 1,8 g sind in 5 g der Lösungenthalten, in 100 g also l.N ■ 100 = 36 g. Die Lösung enthält demnach36 v. II. FJssigsäure.
II. Die Scheidung durch Zuführung und Entziehung von Sauerstoffrinden besonders bei der Bestimmung des Eisens Anwendung;
Das Verfahren beruht darauf, daß in einem Eisenerz das Oxyd zu-nächst in Schwefelsäure gelöst und in schwefelsaurer Lösung durch Zinkzu Oxydul und dieses dann mittels einer Kaliumpermanganatlösung vonbekanntem Gehalte wiedei zu Oxyd verwandelt wird. Für gewöhnlichrerwendet man eine Zehntel-Einheitslösung von Kaliumpermanganat,die ungefähr *3.1 g KMnO. im Litei enthält.
Trockenkasten.
Die Umwandlung des Eisenoxyduls zu Eisenoxyd vollzieht sich inschwefelsaurer Lösung nach folgender Gleichung:
■1 KMnO, f 10 FeS0 4 8 11,SO,2 MnSo, 5Fe 2 (S0 4 ) 3 K,SO, j 8D 2 0.
Die Lösung des Kaliumpermanganats wird solange von der Eisen-lösung entfärbt, bis alles Oxydul in Oxyd übergeführt ist. Sobald dieserPunkt erreich! ist. bleibt die Eisenlösung bei Zusatz eines Weiteren Tropfensder Kaliumpermanganatlösung dauernd rot. Arbeitet man nun mit einerLösung, von der man genau weiß, wieviel Eisenoxydul durch eine be-stimmte .Menge derselben in Oxyd übergeführt werden, so kann man ansder Anzahl der verbrauchten Kubikzentimeter sehr leicht den Gehalldes betreffenden Eisenerzes au Eisen v. II. berechnen.
Es handelt sich also zunächst darum, den Wirkungswert der Lösunggenau festzustellen. Das geschieht gewöhnlich in der Weise, daß man
Saeh*?e u. Meissner, Chemische Warenprüfungen, 7