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3. rotgelb, die ursprüngliche Lösung trübt sich bei reichlichem Wasser-zusatz ........................... Sb
4. braun, der Niederschlag gibt mit Salzsäure gekocht eine Lösung, diemit Hydrargyrichlorid Quecksilber abscheidet ........Sil"
b) Der Niederschlag ist in Schwefelammonium unlöslich und
1. gelb ............................ Cd-
2. braunschwarz; die ursprüngliche Lösung trübt sich bei reichlichemWasserzusatz........................Bi - "
3. schwarz; die ursprüngliche Lösung gibt mit verdünnter Sohwefel-■ säure weißen Niederschlag........ . . - ........Pb"
4. schwarz; die ursprüngliche Lösung färbt sich auf Zusatz von Ammoniaktiefblau..........................Cu"
5. schwarz; der Niederschlag löst sich nur in Königswasser; die ursprüng-liche Lösung scheidet durch Stannochlorid metallisches Quecksilber aus
Hg"
III. Tafel.Der Niederschlag ist:
1. rotbraun....................... Fe(OH) 3
2. schnmtziggrün..................... Cr(OH) 3
3. weiß. Al(OH) 3 , FeP0 4 , A1P0 4 , Ca 3 (P0 4 ) 2 , NH 4 MgP0 4 , Oxalate derErdalkalimetalle.
Bei Gegenwart von Eisen wird auch etwas Mangan als weißes Mn(OH) 2gefällt, das sich schnell bräunt.
Phosphate und Oxalate können nur dann vorhanden sein, wenn derursprüngliche Stoff in Säuren gelöst werden mußte oder die Lösungsauer war.
Trennung.
Löse den Niederschlag in Salzsäure auf und füge Natronlauge imÜberschuß zu.
In Natronlauge lösen sich: A1(0H) 3 , A1P0 4 und Cr(OH) 3 .
Das Chromhydroxyd kann durch Kochen der Lösung und Aluminium-hydroxyd und -phosphat durch Zusatz von Chlorammonium wieder ge-fällt werden. Die beiden letzteren Niederschläge sind weiß. Zum Nachweis
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