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I. Tafel.
Der Niederschlag ist:
1. käsig, in Ammoniakflüssigkeit löslich, durch Salpetersäure wiederfällbar............................. AgCl
2. fein verteilt, auf Zusatz von Ammoniak schwarz .... Hg 2 *Cl 2
3. kristallinisch, in heißem Wasser löslich und durch Schwefelsäure wiederfällbar ......................... PbCl 2
Trennung.Koche den Niederschlag (AgCl, Hg 2 Cl 2 , PbCl 2 ) mit Wasser undversetze die Lösung mit Kaliumdichromat.
1. Gelber Niederschlag von Bleiehromat ............Pb"
2. Kein Niederschlag.
a) Der Rückstand löst sich in Ammoniak und kann aus der Lösungwieder gefällt werden..................A
b) Der Kückstand löst sich nicht, färbt sich aber schwarz . . . H fl
TT. Tafel.
Der Niederschlag ist:
1. schwarz....................PbS, HgS, CuS,
2. schwarzbraun.................. Bi 2 S 3 , SnS,
3. gelb . . .'..............CdS, As 2 S 3 , As 2 S 3 , SnS 2 ,
4. rotgelb..................... Sb 2 S 3 , Sb 2 S B .
Trennung.
Die aufgezählten Sulfide haben wie die ihnen entsprechenden Oxydeentweder saure oder basische Beschaffenheit; jene lösen sich daher mitSchwefelammonium zu Sulfosalzen auf, diese dagegen nicht.
Deshalb übergieße in einem Reagenzglase einen Teil des Nieder-schlages mit etwas Arrmoniak und gelbem Schwefelammonium, erwärmedie Mischung gelinde, filtriere einen etwa bleibenden Rückstand ab undübersättige das Filtrat mit verdünnter Schwefelsäure. Ist ein Sulfosalzin Lösung, so entsteht ein gefärbtes Sulfid.
a) Der Niederschlag ist in Schwefelammonium löslieh und
1. gelb, in Ammoniumkarbonat löslich; der ursprüngliche Stoff ent-wickelt beim Erhitzen Knoblauchgeruch........... As
2. gelb, der ursprüngliche Stoff (oder der Niederschlag) gibt auf der Kohlegraues Metallkorn ohne Beschlag ............. Sn-—
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