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Zink.
1. Natriumhydroxyd fällt weißes Zinkhydroxyd Zn(OH) 2 , das im Über-schuß des Fällungsmittels löslich ist.
2. Schwefelammonium fällt Weißes Zinksulfid ZnS, das in Essigsäureunlöslich ist, von der Salzsäure, der Schwefelsäure oder der Salpeter-säure aber gelöst wird.
■3. Natriumkarbonat fällt weißes basisches Zinkkarbonat.
Mangan.
1. Natriumhydrcxyd fällt weißes Manganohydroxyd (MnOH) 2 , das an derLuft sehr schnell in braunschwarzesManganihydroxyd Mn(OH) 3 übergeht.
2. Schwefelammonium fällt fleischrotes Manganosulfid MnS.
Eisen.
a) Ferroionen (Fe-).
1. Natriumhydroxyd fällt weißes, flockiges Ferrobydroxyd Fc(OH) 2 ,das durch Sauerstoffaufnahme sehr leicht in rotbraunes FerrihydroxydFe(OH) 3 übergeht.
2. Schwefelammonium fällt schwarzes Ferrosulfid FeS, das in verdünnten
Säuren löslich ist.
ii in■3. Kaliumferrizyanid fällt Ferrofcrrizyanid (Turnbulls Blau) Fe 3 (Fe[CN 6 ]) 2 .
b) Ferriionen (Fe—).
1. Ammoniak fällt rotbraunes Ferrihydroxyd Fe(OH) 3 , das auch mitNatriumkarbonat erhalten werden kann, da das Ferrikarbonat nichtbeständig ist.
2. Schwefelammonium verwandelt die Ferriionen unter Schwefelab-
scheidung in Ferroionen und fällt Ferrosulfid FeS.
in ii
3. Kaliumferrozyanid fällt Ferriferrozyanid Fe 4 (Fe[CN] 6 ) 3 .
(Berliner Blau)
4. Kaliumthiozyanat (Khodankalium) erzeugt auch in sehr verdünntenLösungen eine Kotfärbung durch Bildung von Rhodaneisen Fc(CNS) 3 .
5. Gerbsäure ruft einen blauschwarzen Niederschlag von gerbsauremEisenoxyd hervor.
Aluminium.
1. Natriumhydroxyd (Kaliumhydroxyd) fällt weißes, leimiges Aluminium-hydroxyd Al(OH) 3 , das im Überschusse des Fällungsmittels leichtlöslich ist.
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