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Gis-tr ans-Isomer ie bei Hexamiethylenderivaten.
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^elte^Bindungen in der Fumar- und Malein-Säure als einen Ring vorstellt,sit «l auch hier zwei relativ asymmetrische Kohlenstoffatome enthalten:
H C0 2 H
\/C
c
H C0 2 HMaleinsäure
^^^^ | C0 2 H
maleinoide Hexahydroterephtalsäure
H C0 2 H
G
H0 2 C H
Fumarsäure
H0 2 C H
fumaro'ide Hexahydroterephtalsäure
In den Benennungen werden die Raumisomeren dieser Art durchBeugung des Index „eis" oder „trans" gekennzeichnet: „eis, wennd ie beiden Substituten auf der einen Seite der Ringebene trans*enn sie au f verschiedenen Seiten der Ringebene sich befinden (vgl-Bd. I, s. 422-423 u. Bd. II, S. 17). Diese räumliche Isomene lasstsi ch nun bei gesättigten Derivaten stets voraussehen, wenn sich Sud-8 ütuenten an verschiedenen Kohlenstoffatomen des Ringes befanden feieWn aber auch bei ungesättigten Verbindungen auftreten; so existirt cliesymmetrische Dihydroterephtalsäure in zwei Formen:
C0 2 H
C0 2 H
H0 2 H
H0. 2 C
Die Erkenntniss der Theorie der räumlichen Isomene ist für dietydroaromatische Chemie wie für die Chemie der Terpen-Korper_vongleicher Wichtigkeit und ist auch bei letzterer Gruppe zum Gegenstandeingehender Untersuchungen 1 geworden.
• Vgl. Bai«, Cis-trans-Isomerie in der Terpenreihe: B«. 26 2861 (1898).Qwbbto», Chem. Centralbl. 1897 II, 420. - Wallach, Ann. 300, 278 (1898).