kolii re ^ c ^^ c ^ beim Kochen mit rauchender Salpetersäure, aus Ketorten-*" besonders von Alkalien fungirt. Sie ist mithin ein Oxydations-
wenn letztere als positive Elektrode bei Elektrolysen von Säuren
0< lukt des amorphen Kohlenstoffs. Erinnert man sich der Bildung von^alsäure aus Naphtalin (S. 579, 582) und erwägt man, dass die Mellith-ntt, 16 ^ reim al die Carboxylstellung der Phtalsäure aufweist, so liegt esj." e > ihre Entstehung auf die Aufspaltung dreier an einen mittleren
des
Völkern angeschweisster Benzolkerne zurückzuführen und im Molecül
amorphen Kohlenstoffs einen Complex, wie:
Nch
kann
^rmuthen, welcher natürlich noch viel grösser sein, d. h. weit mehrer Sechseck-Systeme in der angedeuteten Weise gruppirt enthalten
stall
Mellithsäure ist in Wasser und Weingeist leicht löslich und kry-
!sirt aus Weingeist in feinen, sternförmig vereinigten Nadeln; sie
Oiüzt im zugeschmolzenen Köhrchen bei 286—288° und zerfällt bei
ra Destillation für sich in Kohlensäure und Pyromellithsäureanhydrid
L'7l)j bei der Destillation mit Natronkalk in Kohlensäure und Benzol.
ltzt man ihr Ammoniumsalz, so bildet sich neben dem in Wasser
-CO. \
Ul ^ s l ich[-CO,
-co/
en ParamidC,
-CO'
>NH die Euchronsäure (C0 2 H) 2 C,.
NHL + 2 HO, deren wässerige Lösung auf eingetauchtem Zink
len tiefblauen Niederschlag erzeugt (empfindliche Keaction auf Mellith-Ure )' Von Natriumamalgam wird die Mellithsäure mit Leichtigkeit in
j ^oniakalischer Lösung zu Hexahydromellithsäure reducirt, welcheU& Erhitzen mit conc. Schwefelsäure Prehnitsäure, Mellophansäure und
lriI öesinsäure (S. 590—591) liefert.
Vierunddreissigstes Kapitel.
r en, deren Carboxylgruppen sämmtlich oder theüweisein gesättigten Seitenketten gebunden sind.
Im Gegensatz zu den Kerncarbonsäuren, welche in den beidenzt en Kapiteln behandelt sind, kann man solche Carbonsäuren, derenCarboxylgruppen nicht direct am Benzolkern haften, sondern in Seiten-
38 (Februar 02.)
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R u. Jacobson, org. Chem. II.