Diformazyl.
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E,
s bild,elzen
°"det dunkelrotke glänzende Blättchen, welche — rasch erhitzt — hei 162—1
63 c
C a H 8 -N:N
\
,N:N.C fi H 5
■Diformazyl ^C —C^ entsteht durch erschöpfende
B C 6 H 5 .NH-N^ ^.NH.C 6 H 6
«andlung von Verbindungen, welche die Gruppe —CO-CH 2 -CH 2 -CO—enthalten,al kalischem Diazobenzol, z. B. aus Lävulinsäure:
CH,.CO-OH C
C H s -CO-CH 2C0 2 H.CH,
C0 2
<
^N-NH.C 6 H 6N-NH-C 6 H.
+ 3H 2 0.
N:N-C R H B
i, vl 'ystallisirt in grünlichbraunen, diamantglänzenden Blättchen, schmilzt bei 226°,
y, Sl °h in concentrirter Schwefelsäure mit rein indigblauer Farbe, ist eine starke
e > deren Salze in reinem Wasser leicht, in kaltem säurehaltigen dagegen äusserst
.Wer löslich sind, und wird durch alkoholisches Schwefelammonium leicht in
'amidi-azon (S. 316) übergeführt.
Einundzwanzigstes Kapitel.
er bindungen, deren Molecüle mehr als zwei Stickstoff-atome in directer Bindung mit einander enthalten.
(Diazoamidokörper, Diazo'imide, Tetrazone etc.)
I. Diazoamido -Verbindungen.
In den Molecülen der Diazoamido-Verbindungen nimmt man eineur ch di e kettenförmige Anordnung dreier Stickstoffatome aus-zeichnete Gruppe:
—N=N—NH—
111 Die Diazoamidokörper sind von P. Gkiess entdeckt.
Man kann das Gebiet der Diazoamidokörper in zwei Abtheilungenbiegen, da man sowohl solche Verbindungen kennen gelernt hat, beiSerien der Dreistickstoff-Complex beiderseits an Kohlenstoffatome aro-matischer Kerne gebunden ist:
C 6 H 5 —N=N-NH-C 6 H 6 , C 6 H 5 -N=:N—N(C 2 H 6 )—C 6 H 6 etc.,
^ le auch solche Verbindungen, die ihn nur einerseits „aromatisch ge-
b
«öden" enthalten:
C 8 H 6 -N=N-N(CH 3 )„
CÄ-N~N-NH-S0 2 -C fl H, etc.
Diazoamidokörper, welche die Gruppe N 3 H beiderseitsaromatisch gebunden enthalten.
Die dieser Gruppe angehörenden Verbindungen bilden sich sehrie icht, wenn man Diazoverbindungen auf primäre aromatische Amine in
V. Mbyek u. Jacobson, org. Chem. II. 22 (April 96.)
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