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Ein alchemistisches Räthsel,
lenangabe enthaltenden Theil des Räthsels niclit zu berücksichti-gen und wegzulassen.
Solche Deutungen, welche als alchemistische uns in Betrachtkommen, sind folgende. yli&KQyvgog könne danach gemeint sein,wie die Bezugnahme auf das Räthsel bei Olympiodoros (vgl.S. 511) unmittelbar der Erwähnung jenes Wortes folgt 26 ). — Ausdem Vielen, was Stephanos über die Deutung dieses Räthselssagt (welches er selbst nach dem S. 512 Mitgetheilten als einäusserst schwer zu lösendes ansah), lässt sich nicht wohl entneh-men, welche Substanz seiner Ansicht nach damit bezeichnet sei.Hos versus mystice explicat Stephanus sensu proprio dissimulato,urtheüte Leibnitz 29 ) über die Behandlung dieses Gegenstandesdurch Stephanos, welche man eigentlich gar nicht als Erklärungbezeichnen kann. Wedel 30 ) glaubte zwar zu wissen, dass Ste-phanos zu dem Worte xivußciQig hinzuneigen scheine; aber aufbestimmteren Indicien beruht dies wohl nicht. — Ob in dem Auf-satz, welchen mehrere Handschriften als das Räthsel des Hermesund des Agathodaemon haben (vgl. S. 512), auch ein Versuchzur Deutung dieses Räthsels enthalten ist, lässt sich aus dem mirdarüber bekannt Gewordenen nicht entnehmen; die meisten derdiesen Aufsatz aufführenden Manuscripten-Kataloge sagen dar-über Nichts, aber Einer hat doch eine darauf hinweisende An-gabe 31 ). — Dass das Wort, welches die Lösung des Räthsels ab-
28 ) Vgl. Fabricii Biblioth. gr., Vol. XII, p. 764, wo aber Fabriciusauch bemerkt, dass dieses Wort nicht zu dem Räthsel, wie es vollständig an-gegeben wird, passt.
a! >) A. Anmerk. 37 a. 0., p. 19.
a0 ) A. Anmerk. 40 a. 0., p. 51: Stephanus Alexandrinus--------ex profesao
totum huno locum (aus den sibylünischen Weissagungen) allegat, et fusius deeodem disquirit, statuens in hisce xo tj)j aocpiag 'iqyov anoxEiaS-ai, unde om-nes numeros perputat, inprimis ternarium, donec tandem inclinare videaturin voeem xwußctQig. Confer. Flamellus annot. ad Dionys. Zachar. p. m. 177.et Theatr. Chim. t. I, p. 782.
31 )Bandini's Katalog der Bibliotheca Lauren tiana, welcher bei derBeschreibung der Florentiner Handschrift (a. S. 263 a. ()., p. 35!) bezüglichdieses Aufsatzes angiebt: Videtur esse interpretatio probleraatis illius, seu
aenigmatis chemici--------, quod habetur in praxi sexta operia-------Stephani
Alexandrini. Auch der hier mitgetheilte Schluss dieses Aufsatzes: — —■XqvaonXoxäfiovi änegyäCoyTca lässt ersehen, dass der letztere mehr enthält,als nur den Text des Räthsels.
gebe, ei