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2 (1869)
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Pelagios.

Pelagios.

Eine andere, zu den älteren unter den griechischen alchimi-stischen Schriften gerechnete ist die eines Pelagios. In dem In-haltsverzeichnisse der wahrscheinlich ältesten Sammlung (S. 261,Nr. 13) wird sie als ITslayiov (piloööcpov itagl %(>v<j07iouag aufge-führt, und unter dieser Ueberschrift scheint sie auch in der Es-curial-Handschrift B (S. 273, Nr. 14) zu stehen; als ein Aufsatzdes Pelagios unter der Ueberschrift tibqi trjg i£Q«s ^^VS i n derEscurial-Handschrift A (S. 271, Nr. 31) und wohl auch in der Pa-riser Handschrift 2327 23 ). Die häufiger vorkommende Ueberschriftist: üskaylov (piXoöocpov tisqI trjg &eiag (%av%y\g hier meistens)xal iSQÜg rixvrjg; unter ihr haben den Aufsatz die FlorentinerHandschrift (S. 265, Nr. 26), die Pariser Handschrift 2249 (S. 281,Nr. 8) M ), die Wiener (S. 294, Nr. 2), die Altenburger o. Gothaer(S. 301, Nr. 6), die Münchener (S. 305, Nr. 6), die Wolfenbütteler(S. 309, Nr. 3) und die Oxforder (S. 314, Nr. 2) Handschrift. Ihnhaben auch die Venetianer (S. 259, Nr. 12) und die Mailander(S. 268, Nr. 7) Handschrift, die Montpellier - Handschrift (S. 293,Nr. 29), die Pariser Handschrift 2252 (S. 283, Nr. 2) und die BreslauerHandschrift (S. 298, Nr. 2). Ihn führt unter jener Ueberschriftauch die Inhaltsangabe der Sammlung griechischer alchemistischerSchriften auf, deren Herausgabe Leo Allatins beabsichtigt hatte(vgl. S. 250, Anmerk. 13, Nr. 15). Die Anfangsworte des Auf-satzes 25 ) sind: Oi [ihv TtQoyeviöVEgoi xal eqccözcci - - -. Frag-mente aus ihm sind als in der Pariser Handschrift 2329 (S. 290,

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23 ) Nach dem von Miller (Catalogue des manuscrits grecs de la biblio-theque de l'Escurial [Paris 1848], p. 149) Angegebenen zu sehliessen. Vgl.S. 288, Anmerk. 97.

24 ) Vgl. Höfer's Histoire de la ohimie, 2. ed., T. I, p. 272. Hier wirdauch die Pariser Handschrift 2250 als diesen Aufsatz enthaltend angeführt,welcher sonst nicht als in ihr stehend angegeben wird (vgl. S. 282).

25 ) Am Vollständigsten mitgetheilt aus der Florentiner und der WienerHandschrift. Beide haben bald im Anfange schon Varianten, die jedochkeinen wesentlichen Einfluss auf den Sinn haben.