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1 (1907) Qualitative Analyse
Entstehung
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haften bleibt. Man bringe lieber zu wenig als zu viel Substanzan die Perle, weil im letzteren Falle die Perle zu dunkel oderganz undurchsichtig wird. Die Oxydation der Substanz in der Perlegeschieht durch Erhitzen in der unteren Oxydationsflamme, dieDeduktion meistens durch Erhitzen in dem unteren Eeduktionsraumönd Erkaltenlassen im inneren Flammenkegel, um einenachträgliche Oxydation an der Euft zu vermeiden.

Zum Reinigen der Drähte erzeugt man an denselben einekoraxperle, erhitzt sie, wie in Fig. 2 a angegeben, nur auf dere men Seite, wobei sie in die entgegengesetzte Richtung längs des"latindrahtes fließt und jede Verunreinigung auflöst. Durch Erhitzen

d

4er Perle von der anderen Seite Fig. 2 b wird sie nach dem Endedes Drahtes getrieben und durch einen kurzen Ruck abgeschleudert.Aach dreimaliger Wiederholung dieses Prozesses ist der Draht bisai 'i etwas anhängendes Glas gereinigt; letzteres wird entfernt durchausglühen im Schmelzraum, bis die gelbe Natriumflamme völlig ver-schwunden ist.

b) Reduktion am KohlensodastäbcJien.

Diese äußerst eleganten Reaktionen gehören zu den empfind-uchsten, die wir in der analytischen Chemie kennen, und solltenv °n jedem Anfänger gehörig eingeübt werden. Sie sind deshalb soempfindlich, weil die Reaktion am äußersten Ende eines dünnen^-onlonstäbchens, also in einem Punkte vorgenommen wird, die Probe. daher keine Gelegenheit, sich auf einer großen Fläche zu ver-, en, wie dies bei der gewöhnlichen Reduktion auf der Kohle vorem Lötrohre der Fall ist.

Zur Ausführung dieser Reaktionen bedarf man kleiner Kohlen-üc 'ien. Man wendet hiezu gewöhnliche runde Schwefelhölzer an,