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+ -
M-f_S-f H 2° «± MOH + SH
, „ Salz &ST SäuTe
aarstellen.
Dem Massenwirkungsgesetz zufolge ist dann:K= [MOH]^ [SH]
[M] :Tsf/[H 2 ö]
Da die Masse des Wassers in verdünnter Lösung als nichtvariabel gelten darf, so kann in dieser Gleichung [HO] weggelassenwerden, es erhält hiedurch die Konstante K eine andere Größe-
[MOH] . [SH][M] . [S] -Nun erleidet die Base MOH und die Säure SH noch elek-trolytische Dissoziation; ist die der Base vorwiegend, so reagiert die-Lösung alkalisch, im umgekehrten Falle sauer.
T. Hydrolyse von Salzen schwacher Säuren mit starken Basen.
die sSl b ? ^ ^^entstehende Baseist nahezu vollständig,die Saure dagegen fast nicht elektrolytisch dissoziiert Die oWHydrolysengleichung wird also die Form annehmen
K, = J^L [°?] • [SH]
[M] . [S]
ist d« tT sT ^r? a «° Mgra ^ dCT Starken Basen ™he Z u ^i T L_ em . dei Sake te l Seite 12), so fällt [M] im Zähler und
Nenner hei
aus
i) K h = [° H i • m±
[S]
Wegen der vorwiegenden Konzentration der OH-Ionen müssenaue balze dieser Kategorie in wässeriger Lösung alkalisch rea-gieren.
Hieher gehören die Alkalisalze der Cyanwasserstoff-saiiro, unterchlorigen Säure, Kohlensäure, Borsäure,»cnwefelwasserstoff säure etc.
_ Da nun [OH] die Basenkonzentration und [S] die Säurekonzen-tration darstellt, so können wir der Hydrolysengleichun- die all-gemeine Form:
■,\ Y __ [Base] . [Säure]
& ebea - ' " Vh ~"'' [Salz]