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1 (1907) Qualitative Analyse
Entstehung
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+ -

M-f_S-f H 2° «± MOH + SH

, Salz &ST SäuTe

aarstellen.

Dem Massenwirkungsgesetz zufolge ist dann:K= [MOH]^ [SH]

[M] :Tsf/[H 2 ö]

Da die Masse des Wassers in verdünnter Lösung als nichtvariabel gelten darf, so kann in dieser Gleichung [HO] weggelassenwerden, es erhält hiedurch die Konstante K eine andere Größe-

[MOH] . [SH][M] . [S] -Nun erleidet die Base MOH und die Säure SH noch elek-trolytische Dissoziation; ist die der Base vorwiegend, so reagiert die-Lösung alkalisch, im umgekehrten Falle sauer.

T. Hydrolyse von Salzen schwacher Säuren mit starken Basen.

die sSl b ? ^ ^^entstehende Baseist nahezu vollständig,die Saure dagegen fast nicht elektrolytisch dissoziiert Die oWHydrolysengleichung wird also die Form annehmen

K, = J^L [°?] [SH]

[M] . [S]

ist d« tT sT ^r? a «° Mgra ^ dCT Starken Basenhe Z u ^i T L_ em . dei Sake te l Seite 12), so fällt [M] im Zähler und

Nenner hei

aus

i) K h = [° H i

[S]

Wegen der vorwiegenden Konzentration der OH-Ionen müssenaue balze dieser Kategorie in wässeriger Lösung alkalisch rea-gieren.

Hieher gehören die Alkalisalze der Cyanwasserstoff-saiiro, unterchlorigen Säure, Kohlensäure, Borsäure,»cnwefelwasserstoff säure etc.

_ Da nun [OH] die Basenkonzentration und [S] die Säurekonzen-tration darstellt, so können wir der Hydrolysengleichun- die all-gemeine Form:

,\ Y __ [Base] . [Säure]

& ebea - ' " Vh ~"'' [Salz]