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kanntlieh in das sogenannte Eete vasoulosum Halleri, aus diesem o-ehendie Vasculi efferentes hervor. Diese bilden die Coni vasculosi des Neben-hodens und aus diesen setzt sich wieder der Canal des Nebenhodens zu-sammen, der nach zahlreichen Windungen in das Vas deferens übergeht.Die Bildungsstätte der Spermatozoiden sind die Samencanälehen selbst.Die Spermatozoiden müssen also, che sie zum Vas deferens und denSamenblasen hin gelangen können, den vorher beschriebenen Weg zu-rücklegen. Die Samencanälehen haben eine bindegewebige Membran, die,wie die Untersuchungen von Ludwig gezeigt haben,, unmittelbar vonLymphe umspült ist, so dass man die interstitiellen Gewebsräume umdie Hodeneanälchcn herum direct von den Lymphgefässen des Hodensaus injiciren kann. Ausserdem werden sie von zahlreichen Blutcapillarenumsponnen, und in ihrem Innern sind sie mit einem Epithel ausgekleidet,in dem man nach den Untersuchungen von v. Ebner und von Neu-mann zwei Arten von Zellen unterscheiden muss. Die einen sind miteiner sogenannten Pussplatte, in der auch zugleich der Kern liegt, aufder Membrana propria des Samencanälchens befestigt. Sie haben einenin axipetalcr Sichtung schlank aufstrebenden Zellenleib, der sich imLaufe der Entwicklung an seinem oberen Ende in eine Eeihe von Lappentheilt, die nun einzeln fortwachsen. So entstehen palmenartige Gebilde,wie sie Pig. 73 und Eig. 74 von der Eatte nach Zeichnungen von Neu-mann zeigen. Zwischen denselben liegt die zweite Art von Zellen,
Fig. 73.
Fig. 74.
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sphäroidischc Zellen, Fig. 74 aa, welche in eine weiche Masse einge-bettet die ganzen Zwischenräume zwischen den ersteren ausfüllen. Inden oben erwähnten Lappen nun bilden sich die Spermatozoiden. Zuerstsieht man den Körper wie in Fig. 73, dann auch den Schweif, wie inFig. 74. Ein weiteres Entwicklungsstadium zeigt Fig. 75 und endliehFio-. 76, das fertige von der Mutterzelle abgefallene Spermatozoid.
Die ausgebildeten und freigewordenen Spermatozoiden rücken inden Samencanälehen fort bis sie in die Ductuli efferentes kommen. Indiesen ändert sich das Epithel, es wird hier in ein Flimmerepithel umge-
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