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ist, der durch, einen Stiel mit dem übrigen Gehirne in Verbindung steht.Das weist sowohl der Bulbus olfactorius durch seinen Bau nach, als auchdie Natur der Fasern im Stiele des Bulbus olfactorius. Das weist auchdie vergleichende Anatomie nach, indem bei den niederen Wirbelthierender Bulbus olfactorius mit dem N. olfactorius zusammen in eine gedrun-gene Masse, in einen sogenannten Lobus olfactorius, umgewandelt ist.Von dem Bulbus nervi olfactorii gehen nun die Biechnerven ausund verzweigen sich in der Nasenhöhle, aber nur in einem Theile der-selben, in demjenigen Theile, welchen wir mit dem Namen der Kegioolfactoria bezeichnen, und der sich durch seine gelbliche von einem Pio--mente herrührende Farbe und durch seinen Mangel an Flimmerbewegungauszeichnet. Diese Kegio olfactoria nimmt den kleineren, oberen Theil derNasenscheidewand ein, ferner die obere Muschel und einen Theil dermittleren Muschel. Hier verzweigen sich die Fasern des Biechnerven,welche als verhältnissmässig dünne, glattrandige Nerven dahin verlaufen.Sie endigen hier, indem sie sich in Zusammenhang setzen mit derEpithelialbekleidung. Die Schleimhaut der Begio olfactoria, die sich alssolche durch eigene tubulöse Schleimdrüsen von verhältnissmässig ein-fachem Bau, die in dieselbe eingesenkt sind, charakterisirt, ist überdecktmit einem Epithelium, dessen Zellen im Ganzen die Form von Cylinder-zellon haben. Diese Zellen waren schon von Ecker und von Eckhardin ihrer Gestalt beschrieben worden, als man später mit Max Schultzeallgemein zwei Arten von Zellen unterschied, von denen die einen alsCj-lindercpithelzellen, die anderen als Biechzellon bezeichnet wurden. Die
Cylinderepithclzellcn sollten nach Max Schultze's Ansicht nicht in
Zusammenhang mit den Fasern des Olfactorius stehen. Dagegen sollten
aber die Biechzellen, die sich durch schlankeren Bau, namentlich durch
ein verschmälertes oberes Stück (Siehe Fig. 66 a u. Fig. 67 a) von den
Cylinderepithelzellen (Fig. 6 7 b b)
unterscheiden, wenigstens aller
"W akrscheinlichkeit nach in direc-
ter Verbindung stehen mit den
Fäden des N. olfactorius. Es
zeigte sich nämlich, dass die
Zellen nach abwärts laufende
fadenförmige Fortsätze hatten,
die ganz ähnlich waren den
letzten Enden der Fasern des
N. olfactorius, welche Max
Schultze beobachten konnte.
Es gelang freilich nicht eine
Olfactoriusfaser direct in einen
solchen Fortsatz zu verfolgen, \ j*F? * j^
aber durch das besondere Aus- be-sehen dieser Zellen, dadurch, ^
dass sie sich eben von den Epi-
thclzellen durch ihre schlankere Gestalt unterschieden
dass sie immer diese fadenförmigen Fortsätze nach abwärts
war es wahrscheinlich, dass sie wirklich mit den Fäden des N
im Zusammenhange stehen.
und dadurch,schickten,olfactorius
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