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, Unterchlorigsäureanhydrid. 221
il ai . n darin zuweilen mit Explosion. Chlorwassorstoffsäure zersetzt sichfc. ' '1 Chlor und Wasser: CIO + HCl = 2 Cl -f- HO. Organischeper vverden dadurch zerstört.
tin •' ars * e Hung. Liquides Unterchlorigsäureanhydrid erhält man durch"MV n S von Chlorgas auf Quecksilberoxyd bei niederer Temperatur4.U. r Achtung des entweichenden unterchlorigsauren Gases durch starkec Mo ■■ Un ^' m ittelst einer Kältemischung. Es bildet sich Quecksilber-*H Un ^~ Unterchlorigsäureanhydrid. Die Einwirkung wird durchüende Formelgleichung veranschaulicht:
2 Hg 0 + 3 Cl — Hg, Cl + 2 Cl 0.
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l[(n , u ' ate i'chIorige Säure. Syn.: Hydrat der unterchlorigen Säure5jg 2 °der HO,CIO oder HCIO. Verbindungs- und Molekulargewicht:t)j e as unterchlorigsaure Gas ist in Wasser in reichlicher Menge löslich.
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e nge Lösung der unterchlorigen Säure besitzt eine gelbeHjj '. ein en penetranten, dem Chlor etwas ähnlichen Geruch, schmeckt*ivlr atzend, färbt die Haut braun und erzeugt bei längerer Ein
S auf letztere Geschwüre. Sie ist ein ausgezeichnetes Bleichmittel,«e f8 Sle or ganische Materien überhaupt und namentlich auch gefärbte
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"Wässerigeunterchlo-rige Säurewirkt ener-gisch blei-chend undist <l:»w
wirksamePrincip der
sogenanntenHloichsalze.
,, • Die sogenannten Bleichsalze verdanken ihr die Bleich-
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2ttM"' Öle * s * f erner e iu ausgezeichnetes Oxydationsmittel. In verdünntem\fj f j . ^sst sie sich unzersetzt destilliren, in concentrirterem dagegenHtjj Ie schon im Dunkeln, schneller im Sonnenlichte, von selbst in ChlorBorsäure, oder chlorige Säure zersetzt. Wässerige unterchlorige
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Cj]| ün< l Salzsäure sehr kalt gemischt, geben zur Bildung von festem„ Hydrat
• Veranlassung. Die unterchlorigsauren Salze finden wegen■Umenten Bleichkraft eine ausgedehnte technische Anwendung.Ie wässerige unterchlorige Säure erhält man am einfachsten, indem
tait rS e P u ^ Ver tes, in etwas Waseer suspendirtes Quecksilberoxyd in eineOben r ,° r ^ a8 gefüllte Flasche bringt und schüttelt. Es bilden sich, wie""flu' i e s 'l^ erc hlorür und unterchlorige Säure, die sich im Wassertp eö Un d durch Filtration von dem unlöslichen Quecksilberchlorür ge-Von n, Wlf d. Die unterchlorigsauren Salze werden durch Einwirkungcrljgu or gas auf die entsprechenden Basen , bei Gegenwart von Wasser
«in.
«e r f~>. ° ium etrische Zusammensetzung. Wie bereits oben bemerkt,"ftd i Unterchlorigsäureanhydrid in der Wärme in 2 Vol. Chlorgas
, v °b Sauerstoffgas; daraus kann man schliessen, dass 1 Volumenen 1 Vol. Chlor und V2 Vol. Sauerstoff condensirt enthält.
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Volume-trischeZusammen-setzung.
1 Vol. Chlor wiegt .Vs Vol. Sauerstoff
35,5 Gewthle.
1 Vol. Anhydrid daher
43,5 Gewthle.
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les ist aber in der That das Volumgewicht des Unfcerchlorigsäure-l ds, und es vereinigen sich daher zu 2 Vol. dieser Verbindung,