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Jemand über diesen Gegenstand will; er will, dafs seineTheorie sich auf Thatsachen befestige, und nicht aufVerhandlungen streitiger Art, bei denen es sich so häufigereignet, dafs der Geist die Vernunft besiegt, und wo-bei die Gegner stets etwas von jenem innern Friedeneinbüfsen, wofür nichts entschädigt, wenn man ihn ver-loren hat.
Indem er auf diese Weise fortfuhr, seine Schlüssezu ziehen, als ob es gar kein Phlogiston gäbe, häufteer beobachtete Thatsachen mit unendlicher Mühe undSorgfalt an, und bewies, dafs sie ohne die Dazwischen-kunft jenes Agens erklärt werden könnten. Es sindaber die Fakta, welche er untersuchte, nicht dem Zu-fall entnommen, sondern es sind die wichtigsten Faktader Wissenschaft, diejenigen, deren Erklärung mit deraller übrigen innig verbunden ist und sie in sichschliefst. Erst nach Verlauf von zehn Jahren warenalle diese Thatsachen analysirt worden, waren seineIdeen siegreich aus so vielen und harten Prüfungenhervorgegangen; erst nach dieser Zeit, als die Ansichtenseines Genies sich zu unerschütterlichen Ueberzeugun-gen umgestaltet hatten, erst damals fafste er sie zusam-men, sammelte seine Kräfte, ergriff das Phlogiston, schluges durch unwiderlegbare Gründe zu Boden, und zer-schmetterte es mit einem einzigen Schlage.
Nachdem er im J. 1772 das Feuer eröffnet hatte,lieferte er erst 1785 die Schlacht; bis dahin schien erin den Augen der weniger scharf Blickenden zu wei-chen. Aber er hatte auch damals noch nicht alle Faktagesammelt, welche nöthig waren, um seine Lehre festzu begründen, und ihren ganzen Vorzug zu zeigen.Als selbstschöpferischer Geist, beherrscht von dem Be-dürfnifs, zu erfinden, nicht aber zu zerstören, liegt ihmwenig daran, das Phlogiston zu tödten, dagegen sehr viel