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Theilchen oder Punkten zusammengesetzt sein. Nunkann er aber nicht aus Punkten bestehen, denn diePunkte sind ohne Ausdehnung, und würden diese alsodein Körper nicht mittbeilen können. Er mufs also ausausgedehnten Theilen gebildet sein; aber, wird man ihmentgegnen, diese werden selbst in kleinere theilbar sein,welche man in noch kleinere wird theilen können, diees ihrerseits von neuem sein werden, so lange sie nochAusdehnung besitzen. Damit die Theilung eine Grenzehabe, mufs man offenbar zu Theilen ohne Ausdehnunggelangen. Dann werden sie aber Punkte sein, und dieKörper können aus ihnen nicht gebildet werden.
So beschrankt sich der Physiker darauf, euch zulehren, dafs der Körper, nach welchem ihr fraget, ausausgedehnten Theilchen bestehen müsse; gebet indessenzu, wenn ihr wollt, dafs er aus Punkten oder Theilenohne Ausdehnung zusammengesetzt sei, denn bei der Be-schaffenheit der Frage könnte auch der Physiker keineklare Lösung in diesem Punkte geben.
„Woher kommt, fährt er fort, der aufserordentlicheUnterschied zwischen den Doktrinen der Chemiker undder Physiker? Weil die Physiker fürchten, ihre Ehreaufs Spiel zu setzen, indem sie sich die Hantle mitKohle schwärzen. Weil sie sich begnügen, ihre Gradeauf irgend einer Universität zu erlangen, und sich hier-auf mit ihrem Rocke, ihrer Perrücke, ihrem Pergamentund Siegel brüsten. Der Chemiker bleibt aufmerksambei den Gefiifsen seines Laboratoriums, zergliedert müh-sam die Gemische, schliefst die zusammengesetzten Dingeauf, um zu erforschen, was die Natur Schönes unterihrer Schale verborgen habe."
Der Unterschied, welchen Le Fevre auf diese Artzwischen der Chemie und der Physik feststellte, wieman sie zu seiner Zeit nahm, kann uns in Erstaunensetzen; aber er ist wahr. Die Chemie, welche stets die