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dafs es metallische Präparate giebt, welche sehr wirksamwerden können.
So wufste er Arzneimittel von zum Theil aufseror-ilenllicher Wirkung darzustellen; deshalb mufs er alsBegründer dieser Richtung der medizinischen Chemieangesehen werden, in welcher es die Aufgabe ist, ausden ArzncistofTen die unwirksamen Substanzen zu son-dern, um sich allein an die wirksamen zu halten,oder die Energie derselben dadurch zu vermehren,dafs man ihnen die Löslichkeit mittheilt, welche ihnenfehlte.
Was uns in Erstaunen setzen dürfte, ist, dafs Pa-racelsus aufser den vier erwähnten Elementen, aufserdem prädcätinirten, drei unter sich ganz verschiedeneGrundstoffe der Körper anerkennt. Die berühmt ge-wordenen Ausdrücke von Salz, Schwefel und Mer-kur, welche, schon von Basilius Valentinus gebraucht,die drei Prinzipe der Mischungen bezeichnen, nehmeneinen vorzüglichen Platz in Paracelsus's Lehren ein, undwerden das Signal zu einer Spaltung, welche sich inden Ideen der Chemiker und denen der Philosophenimmer deutlicher ausspricht. Man mufs in dem Salze,dein Schwefel und dem Merkur drei Elemente sehen,welche die Erfahrung der Chemiker anerkennt, und denvier Elementen des Aristoteles entgegensetzt: und wennman diese Erfindung denen hinzufügt, welclie Paracel-sus in so vielen anderen Beziehungen angeführt hat, sowird man begreifen, wie dieser seltsame Mann die Ein-bildungskraft so tief erregen, und eine so dauernde Um-wälzung in den Geistern hervorrufen konnte. Man wirddie Titel des Königs der Chemiker, des Monarchen derArcana verstehen, mit denen seine Ausleger ihn gezierthaben, und welche seiner Eitelkeit sehr gut angepafstzu sein seheinen,
Die Untersuchung der Quintessenzen, die Discus-