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Die Pfeilgifte : historische und experimentelle Untersuchungen
Entstehung
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,,d in einer Bambuskappe steckten, eine braunesehen »«.»». ' el °« r hrJ" in kaltem und beissemSubstanz ab, die sich nui »es

Wasser II*. * "-« .*Z2l g » «ib.. sich"TtSl SÄST S-cria »de, Pbcphor-: 0 «r slm die »a S s,i g c als «.eher. A-J.

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Curare von , wirksam fand.

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worden t- deren Darstellung angeblich Pi.oidi. ery-r nd P r Hinnomane Mancinella gebraucht wurde.thn, ; e lnia «s sollen früher, mit Ausnahme der SennioPWlSto benutzt haben. Neuerdings wird berichtet, dassT M hsaft einer Euphorbiacee Sebastiana Palmen R.ley zuZw^LZu, und nordamerikanische Indianer sollenPfeilgiiten_oe , Zwe(jk deg Cynanchum

S« B op^^^^* WOlt) bCdient HabCn -

H. Australien.Auf dem australischen Continent wurden und werden nachden Wsherigen Nachrichten keine Giftpfeile geschossen. \\ et s viele andere Gewohnheiten stellt die Torresstrasse auch£ irUrauch eine scharfe Grer^ zwischen der^no,-liehen Inselwelt und dem Festlande dar.

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