Palmen.
Palmen.
Meistens hohe Bäume mit einer Krone grosser,mannichfach gestalteter Blätter. Nur selten ist derStamm kurz oder unterirdisch kriechend. Einigebesitzen einen kletternden Stamm (Calamus). Blüthenklein, zu Blütjienständen vereinigt, die in der Eegeleinen verzweigten, von lederartigen Blüthenscheidenumschlossenen Kolben darstellen. Männliche Blüthenbestehen aus einem ßblätterigen Perigon und 6 Staub-gefässen, die weiblichen aus dem oberständigen von6 Perigonblättern umgebenen Fruchtknoten. Die Fruchtfy^JLAist eine Beere oder Steinfrucht,/durch Verkümmerungvon zwei Samenknospen einsamig. Same mit grossem,^v/oft hornartigem Endosperm./^Tropenpflanzen.^Jtfr- Bestandteile: Stärke und Zucker, Gerbstoffe,Harze, Wachsarten, fette Oele, scharfe Stoffe./ Corypha cerifera Arruda. — Enthält in den Blät-tern das Carnauba-Wachs. Brasilien.Ceroxylon andicola H. et B. •—• Liefert gleichfalls
Wachs, Süd-Amerika.Areca Catechu L. — Catechu, Terra japonica.f Ostindien. Aw***^»- factyU- & fK ..#iteMs,Cocos nucifera if. — Oleum Cocos, Cocosbutter.In allen Tropenländern.
Arenga saccharifera Mart. — Sago uud Zucker.
Ostindien.Elaeis guineensis Jacq. — Oelpalme. Afrika.Phoenix dactylifera L. — Dattelpalme. Afrika.c=> ^SagusJEumphii WilldJ— Ostind. Sago; liefert denmeisten Sago des Handels. y /
(_ Calamus Draco Willd. Java. ^**&n<r^£ t ,„ verus Lour. J
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