Anschwellung der Milz.
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drei Gattungen und bedingt somit ein mit vegetabilischen Stoffeneigentümlich impraegnirtes Ganze, wovon auch seine heilkräftigenWirkungen abhängen.
Nach Brandes enthalten 1000 Theile der im Wasserdampf ge-trockneten Thonerde:
Bitumen
4
Theile
Erdwachs
5
-
Braunes Harz n
56
-
Extractivstoff in Wasser und Al-
cobol löslich
46
-
Schwefelsaures Eisenoxydul
14
-
Schwefelsaure Kalkerde
10
-
Salzsaure Thonerde
6
-
Phosphorsaure Kalkerde
20
-
Braune färbende Materie durch
Chlorwasserstoff ausgezogen
100
-
Humussäure
451
-
Vegetabilische Faser
190
-
Sand und erdige Beimengung
25
-
Schwefel
1
-
Noch anhängende Feuchtigkeit
und Verlust
m —■-----------■
32
-
Summa 1000 Theile.
Sie hat eine schwärzlich braune Farbe, einen feinerdigen Bruch,fühlt sich nicht fettig an, ist zerreiblich, färbt ab und brennt mit lich-ter Flamme unter Entwickelung eines widerlichen, harzig schwefe-lichen Geruchs.
Man setzt dem Moor so viel süsses Wasser zu, um ihm die Con-sistenz eines gewöhnlichen dicken Breiumschlags zu geben undstreicht ihn auf Tücher auf, mit denen eine grössere oder kleinereStelle des Unterleibs bedeckt wird. Gewöhnlich röthet sich dieHaut und nicht selten bricht ein juckender, nesselartiger Ausschlaghervor.
Kranke, die in Kissingen den Ragoczi trinken, könnenUmschläge mit dem salzsauren Schlamme machen, in dem dasChlornatrium vorherrscht. Ausserdem enthält er aber noch andereschwefelsaure und salzsaure Salze,selbst Eisen; von Gasen: Koh-lensäure und Schwefelwasserstoffgas. — Auf der Haut erzeugt erBrennen, Wärme und Röthe, oft auch ein frieselartiges Exanthem.
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