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Joseph der Zweite : Eine Skizze ; Mit einer Abbildung Sr. Kaiserl. Königl. Maj. in Kupfer gestochen ; Die Aussicht in die künftige Regierung Josephs ; Mit vermehrten Beilagen
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eingebrochen, und stunden, so bald sie die Ge?^ bürge im Rücken hatten, vor Prag.

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Der Engelländer Lloyd, ein einsichtsvollerGeneral, gab die Stellungen an, die man zunehmen hatte, um den Einbruch eines Hemdeszu verwehren. Joseph ließ zwei Festungen bauen,Pleß gegen Schlesien, und Theresienstadt beyLeitmeriz, gegen Sachten. Er selbst nahm leinLager hinter der Elbe, wo Natur und Kunst derKriegserfahrenheil Friedrichs ein Ziel sezten.

Noch nie hatte man Joseph im Felde beyeinem wirklichen Kriege gesehen. Izt zeigte ersich als Soldat! Er schlief unter offenem Him-mel, war an derSpihe seinerVölker, undzeig-te sich den Augenblick da, wo Gefahr war, oderzu seyn schien. Mit einem Worte! den Ruhm,den der Kaiser sich als Feldherr erwarb, rechtsichtbar darzustellen, brauchen wir nichts zu sa-gen, als dieses: Joseph schränkte den großenKrieger, Friedrich, der in dem Angriffskriegeder erste Feldherr seines und der vorigen Jahr-hunderte ist, auf den Verrffeibigungskriegein, und ließ ihm nur wenige Meilen Raumzu seinen Operationen.

Obgleich in diesem Kriege keine Haupt-schlacht vorfiel, wird die Nachwelt doch dieKunst bewundern, mit der er geführt wurde.In einen kleinen Distrikt eingezwängt, in ei-ner gebürgigten Gegend versuchten einige hun-dert