B o r b e r i ch t.
k^Vese Skizze ist aus sehr zufälligen Umstän-den entstanden. Doch hat sie der Ver-fasser mit desto grösserem Vergnügen ausgeär-beitet, weil er sich gerne bei Josephs Thäte»verweilt. Sie beginnt zwar ein wenig ab ovo— wie die Herren Gelehrten reden — indessenwirds nichts schaden, eine kurze Uebersicht derGeschichte Oesterreichs voraus zu lesen-
Man soll über keinen lebenden Fürsten schrei-ben. Allein man weiß, daß jeder große Fürstdie Wahrheit mehr liebt, als Schmeichelei.Der Verfasser hat sich daher gehütet, nicht inden Verdacht der leztern zu verfallen, und erste-re — in so ferne seine Privatmeinung es ist —-mit aller Bescheidenheit zu sagen versucht.
Geschrieben am Fuße eines Gebirgs,d. 6. März r?8e.
Der usisenannlt Verfasser.