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genug, den die einmal eingeführte Etiquette und Gcwohnheif erfor-dern, und die Polizey könnte hierin«, meines Dünkens, noch sehrnöthige Einschränkungen machen. In Utrecht durfte zu meiner Zeitniemand von den Bürgern nach cilf oder zwölf Uhr begraben wer-den, öderer mußte ansehnliche Summen, gleichsam als Strafe erlegen.Könnte man nicht diese Gewohnheit auch einführen, die wirklich anmcbrern Orten in diesem Lande üblich ist, und zugleich verbieten, denBegleitern nichts zu reichen? Wie manche betrübte verlassene Wittwe,wie manches verwässere Kind würde ein solches Gcfth innigst verehren»
Statistischer Zustand der Stadt.
Von den Manufakturen und Fabriken.
Wesel hatte im Jahre 1784.
eine Domeftne und Dimerfabrik, welche 2 Stühle und 2 Perso-nen beschäftigte, und für 750 Rrhlr. Waaren verfertigte, davon fürZ2O Rthlr. außer Landes und zoo Rthlr. im Lande debilirt wurde.
II.) Eins Tuchfnkntk mit 4 Stühlen und 10 Arbeitern, ver-fertigte für ;ooo Rthlr., dcbitirte davon außer Landes für zzoo.Rthlr, und im Lande IOO0 Rthlr.
III) Eine Srrumpfmanufakrur, 2 Stühle und ic> Arbei-ter verfertigte izoo Stück für 158; Rthlr. und dcbitirte im Landeaußerhalb Landes für 820 Rthlr.
IV. ) Sechs Hurhmanufacturett, 15 Arbeiter, die für 320sRthlr. Waare verfertigtet! und für 1200 Rthlr. im Lande und fürii oo Rthlr. außerhalb Landes debitieren.
V. ) Fünf Lederfabriken beschäftigen zusammen n Personen-,verfertigen für 7120 Rthlr. Waare, sehten davon für zoo Rthlr.im Lande, und für 2900 Rthlr. außerhalb Landes ab.
VI.) Ser-