den, keine beßeren verdienen , und zu keinerdeßern von Gott geschaffen sind Aber sosoll es nicht auf Ebrenkelds Gute senn. Un-sre Uutersaffcn sollen wieder Menschen wer-den. Sie sollen es fühlen, daß sie auchglücklich seyn können, ohne Rittergüter,zu besitzen. Sie sollen das, was sie anuns abreichen, willig, abreichen, und,wenn in der Kirche für uns gebetet wird,herzlich für uns beten. Man kann einreicher Gutsbesitzer seyn, und doch wohl-habende Bauern um sich her haben. Icherlasse unfern Leuten den Hofdienst: aberdafür wirst du in Zukunft noch einmal soreiche Crndten haben, als unsre Vorfah-ren hatten. Ich überlasse ihren einen Thcilunsrer Aecker; aber unser Gut bleibt dochstark genug, und der Erbzins, welchen siejährlich an dich abreichen müßen, wird einewiges, und rwigsichercs Kapital seyn, dasdu außcnstehen hast. Ich mäßig« ihreSteuern; aber dafür werden sie diejenigen,welche sie zu entrichten haben, willig undrichtig abtragen; und du wirst dich nie indie traurige, Nothwendigkeit versezt sehen,einen deiner Bauern, zu Beytreibung der-selben, von seinem Gute werfen zu lassen.Da ihr Fleis nun sw selbst belohnt: sowerden sie die arbeitsamsten Leute in dieserH 4 Ge-
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