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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
92
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ihm zu widersprachen, nachdem er zu ver-«chicdeurnmalcn nach einigen von ihnen ge-schossen. Bcy den Hofdiensten mishandelt ersie barbarisch. Kommen sie nur um einigeZeit zu spät, oder machen sie ihm die Ar-beit nicht nach seinem Kopfe, so schlägt ersie mit der Hezkarba.'sche, ohne die er niezu gehen pflegt, halb zu Tode. Den Mor-gen bringt er auf der Jagd zu, und rei-tet so auf Tod und Leben dabey, daß erfast täglich stürzt. Kommt er denn nachHause: so trinkt er so lange, bis er imLehnstuhl einschläft. Ocfnet er den Mundso strömen Flüche hervor, lieber Menschen-liebe und Geselligkeit spottet er. So lan-ge seine alten Kriegskameraden, welche hierin der Nachbarschaft wohnten, lebten, ka-men diese zuweilen zu ihm, und sau seien mitihm.Iezt hat er mit keinem Menschen Mchrllm-gang. Jährlich reiset er einmal zum Re-giment, wo er sich etwa vierzehn Tage auf-halt. Die übrige Zeit bringt er aufunsermGute in wahrer Wildheit zu. Ich habe esgewagt mit aller kindlichen Ehrerbietungihm Vorstellungen darüber zu thun; aberer hat den Hirschfänger auf mich gezogen. Ichwürde den verehrungswürdigen Ehrenfcld,mit diesen Nachrichten, welche einem Kindeso übel anstchen , nicht unterhalten, wenn

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