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Erster Theil (1786)
Entstehung
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ich ihm es nicht schuldig zu seyn glaubte.Mit Wehmuth bin ich der tägliche Zeuge vsndem öden Leben meines Vaters, der keinereine menschliche Freude kennet, und binfest überzeugt, daß, solange er lebt, ankeine Verbrßerung oder Abänderung zu den-ken sey, welche zu Gunsten seiner Unkertha-nen aus seinem Gute, und zu Hainrode,von beiden Gutsbesizern gemeinschaftlichüberlegt, beschießen und ausgeführt wer-den könnte. Er ist über dergleichen Vor-schläge , die ihm von verschiedenen benach-barten Edrllcuten geschahen, mit ihnen al-len in Prozesse gerathen; und so oft ec ei-nen derselben vcrlohr, fodcrte er feinen Geg-ner auf Pistolen heraus. Ich wünschtenicht, daß der ehrenwürdige Ehrenfeld,welcher hier die verdiente Ruhe am Abendseines Lebens genießen will, im Best; der-selben durch ihn gestört würde. ES wirddahcro gut seyn, daß alles , was zwischenbeiden Gütern in Frage kommen könnte,lieber mit mir verhandelt wcrd,, di ich dennjederzeit leisten will, was zur Zeit in mei-nen Kräften ist. Werde ich einst Bestzzcrmeines väterlichen Guts: so will ich meineerste Pflicht darinn finden, alles dazu be-tragen zu hclftn, daß die Bewohner dieser

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