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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
91
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y,

haben, und wird jezt mit jedem Jahre r.;..-tcr uns unerbittlicher. Ich bin sein einzigerSohn, und ward nebst meiner Schwester,die zu unfern Verwandten hier in der Nabegeflüchtet ist, von einer Mutter erzogen,die den sanftesten Karaktcr hakte, und diesich nie glücklicher pries , als wenn ihrMann mit seinem Negimente zu Felde gicug.Sic starb, von ihm getrennt, als icheben mein Ctudiren vollendet hakte. Icherfüllte zuvörderst die Pflichten einesKindes gegen sie.- und begrub sie, und her-nach gegen meinen Vater, und kehrte zuihm zurück, als er eben ans dem leztcnKriege kam; aus welchem er auch einigeneue Merkmale seiner Tapferkeit in seinemGesicht mitbrachke. Au derselben Zeit lern-ten wir uns erst recht kennen. Er nanntemich bald einen weibischen Geck , der vonseinem Vater keine Ader, und keinen Bluts-tropfen habe. Ost hat er mir die Thürrgewiesen, und eben so oft habe ich Vor--schlöge gehabt, ihn auf eine ehrenvolle Artzu verlassen. Ich habe es unfern armenBauern aber nickt zu leide rhuir mögen;denen ich das Unrecht, welches er ihnenbey jeder Gelegenheit anthuk, soviel ichkann, zu ersetzen suche. Diese zittern, wennsie ihn nur sehen, und wagen nicht mehr,

ihm