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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
75
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in denen er sich so lange, so strebend undthatig Kerum getummelt hatte, gerückt sah.Jezt nun, da er alle seine Stunden sich selbstlebte, und aus dem Geräusch in die länd-liche Einsamkeit geflüchtet war, ward ihmseine Familie noch weit theurcr und werthcr,als sie ihm je gewesen seyn mochte. Ersegnete nun erst recht die gute Wahl, wel-che er vor langen Jahren an seiner Gattin,ohne Rücksicht auf äußerliche Glücksgütergetroffen, und die würdige Erziehung, dieer seinen beiden Kindern gegeben. Die se»ligstc Harmonie war zwischen Eltern undK ndern, und Theodor und Louise wettei-ferten unter einander , ihrem Vater und ih-rer Mutter, die edelsten Beweise ihrer lie-bevollsten Hochachtung zu geben. In ihrerMitte saß denn der alte Ehrenfeld, und er-mahnte sie zur Beharrung in Eintracht undFrömmigkeit. Er erzählte ihnen aus derlangen Geschichte seines Lebens viel Merk-würdiges, und suchte die Erzählung jeder-zeit so zu wenden, baß sie für die Zukunftdes ihrigen lehrreich tpard.