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Erster Theil (1786)
Entstehung
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Nach solchen und ähnlichen Unterhal-tungen , gteng Ehrenfeld ans dem Schossteder Seinen zur Natur, und aus demSchoo-ße der Natur kehrte er wieder in den ihri-gen zurück. Dadurch fand er sich merklichgestärkt, und es bekam den Anschein, alswenn die reine ländliche Luft den Greis wie-der verjünge.

Au einem Morgen nahm Ehrenfeld sei-nen Wanderstab, und sprach zu Theodor:Es sind jezt so milde Frühlingstage, laßuns einmal unser Gut überwandsrn, soweitmeine Kräfte reichen werden!

Darauf machten sie sich in Gesellschaftdes alten Peter, der alle Grenzen des Gutskannte, und in der ganzen Gegend für ei-nen gcscbeut-n Hauswirlh galt, auf denWeg. Ehrenfelds Absicht gieng nicht nurdahin, auf dieser Wanderschaft sein ganzesGut kennen zu lernen, sondern auch dengesamntten Plan, zur Einrichtung seiner Fa-milie und Gemeine aufselbigcr, zu entwer-fen, und Verbesserungen, wo dergleichenanzubringen wären, anzunrerken. Zu demEnde steckte er die Schrcibtafel zu sich, undgebot seinem grauen Begleiter, über jedenGegenstand, von dem die Rede entstehenwürde, seine Meinung grade heraus zu sa-gen.

^ Ihr