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ke denn wohl so nach seiner Art darüber; dochließ ers dabcy bewenden, und sezte etwablos hinzu: Ihr werdet solange wählen,und — wählen, bis das Mädchen sitzenbleibt; und es ist doch nicht recht, daß ihrden Alten hinflerbcn lassen wollt, ohne daßer die lezken, und für einen Greis, sosäKcuFamilienfrcuden genieße. Als nun Hainrc-de sein ward, that sich Caroline nicht wenigdarauf zu gute, daß sie ihre einzige Tochternun nicht in der Residenz lassen dürfte, son-dern mit sich aufs Land nehmen konnte.
Achtzehntes Kapitel.
Auf gute Bewegung schmeckt eine Mahl-zeit vortrcflich. Line höchstmerkwür-dige Geschichte, so ein neunzigjähriger:Sohn seines seligen Vaters, dessen se-liger Vater, selbige von seinem Vaterseliger gehört , erzählt. Am Ludekommt eine junge Frau zum Vorschein.
Der ehrwürdige Greis wußte in den er-sien Tagen nicht, wie ihm zu Muthe sey,als er sich so mit elnemmale aus dem fastunübersehbaren Wirrwarr von Geschäften,
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