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Erster Theil (1786)
Entstehung
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wohl der Unwissenheit, der Faulheit Undeiner lasterhaften Lebensart ergeben; wieman das Beysptel davon an vielen jungenLeuten aus den reichsten Häusern hak. Der,welcher er seinem Vaterland?, und nachherfich selbst ward, wäre er wenigstens nichtgeworden; wenn er nicht so blutarm gewe-sen. Aber so ward er hart und a beitsam,und lernte mit wenigem.ufrieden seyn Ermußte sich Menschen gefällig zu machen su-chen, wenn er auf ihre Unterstützung rech-nen wollte, und mußte gründliche Wissen-schaften einsammeln, wevn er eine Versor-gung im Vaterlande hoffen wollte. Die Vor-stellung , daß er sich durch eine schlechteAufführung, um d ie Liebe seiner Gönner brin-gen würde, hielt ihn, wie er oft nachherselbst gestand, von mancher Ausschweifungzurück. Seine Schuljahre waren vollendet;-er hatte lange in seiner Kammer un-term Dache gesessen, und bin und her ge-sonnen, wen er nun um Bcyhülfe zu sei-nem akademischen Leben anspräche, undsich das Her; beynahe ausgeseufzt; als erseinen Kummer, durch einen Gang zur offe-nen Natur zu unterbrechen sich entschloß.Es war ein schöner Tag. Der Weg, dener , ohne eigentlich zu wissen, warum gradeihn machte, führte ihn einem Garten vorsA 2 bry,