Fuß, zu Glück und Wohlfarth zu gelangen,angesetzt hätten.
Nur ein mäßiger Beobachtungsgeist,nur ein ganz geringer Grad von Beurthei-lungskraft und Welrkenntniß, werden er-fodert, um sich darüber nicht nur nicht zuverwundern, sondern auch einzuschen, daßdis der gewöhnliche Gang in der Reihe derDinge zu seyn pflegt, welchen die eigensin-nige Glücksgöttin, nach vorhergcgangenerUebcrhäufung ihrer Wchlthaten, ihren mei-sten Verehrern am Ende nehmen läßt«
ZweyLcs Kapitel.
Der Vorhang wir- aufgezogen«
Karl von Ehrenfeld, der Held dieserGeschichte, hatte von seinen , in früher Ju-gend verlornen Eltern nichts ererbt« alseine unerschütterliche Rechtschaffenheit, einendurchdringenden Verstand, und eine Vater-landsliebe, ohne gleichen.
Die äußerste Armuth in der er gebo-ren war, legte den Grund zu seiner Ehreund Glückseligkeit. Er ward durch Wohl-thaken fremder Leute erzogen Hätte er be-güterte Ellern gehabt: so wäre er vickleicht verzärtelt wo ben; oder Härte sich
wohl