dry, kn welchem Musik war. Die Musikreizte ihn. Cr gieng in den Garten ein.lind setzte sich in einen einsamen Dinkel aufeine Terasse, um ihr von ferne zuzuhören-Ein rauschendes Vivace ertönte. SeinHerz versuchte sich mit zu heben; aber diswar nicht Musik für ihn. Ein jammerndeskamentoso erfolgte. Nun simparhisirte erganz mir ihm, schmolz in Wehmuch, undseine Thränen drängten sich. Seine Stel-lung mochte die kläglichste, mirleiderregend,stc von der Welt scyn. Ein paar reicheKaufleute kamen Arm in Arm um eineLau«-be herum. Er bemerkte sie nicht; st tiefwar er in seinen Schmerz versenkt. Eiegewannen ihm Rede an, fragten nach sei-nem Namen, und nach der Ursache feinerThränen. Er konnte die Antworten nnrstammeln. Die Noth machte ihn offenher-zig. Sie wurden gerührt, giengen a.ch eini-ge Augenblicke etwas abwärts, sprachenzusammen, kamen hastig wieder, — so,wie Wohlthäter gehen, denen es um Wohl-thun Ernst u»d Freude ist — und verspra-chen ihm, ihn aus ihren Mitteln stu-dircn zu lassen. D»r eine von ihnenzog sogleich seine Eörse heraus, gab ihmdas erste Geld, und ersuchte ihn, noch inderselben Woche abzureisen. —
Drit-