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fielt geheilt wird, welche noch immer uns Aerz-ten viel zu schaffen macht; und wo noch Loer»have sagt: „Ich habe diese Maladie oft beob-achtet, und selten, wenn sie etwas eingewur-zelt mar-, heilen können;" weiches Biwerius,Gpdenham, Morron und Rlöckhof in ihrenWerken bestätigen.
Krüger,
ausübender Arzt in Wilstädt.
Zeugniß des Herrn DoctorOtkreräinZer, in Zürich.
Eine Weibsperson von schwacher zärtlicher Lestbesbeschaffenbeit und Mutter von sieben Kindern,bekam im Jahr 178-1, nach vorhero lange Zeitempfundener Beängstigung rmd Schwere in denGliedern, die Epilepsie. Der Anfall dauertebeynahe drey Viertelstunden, befiel die Patien-tinn nachhero einen Tag um den andern, undließ jederzeit eine große Entk.ästung nach. Ver,schiedne zweckmäßige und ihren Umständen an-gemessene Medikamente wurden ihr eine Zeitlangzur Heilung ihres Uebels von Sachverständigengereicht, es trotzte aber die Heftigkeit ihrerKrankheit allen Verordnungen. Ein Freundvon mir in Paris überschickte mir ein Mittelvon dem bekannten spanischen Arzt, Doktor Ra-Zdlo, welches ein sehr wirksames Mittel in derC 4 Epi-