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als Heftigkeit -er Anfälle hatten um vielesabgenommen. Hiedurch aufgemuntert setztesie den Gebrauch ein ganzes Vierteljahr fort;und zur Bewunderung aller Menschen wurdesie ihrer nächtlichen Marter gänzlich entrissen.
Man kann sich leicht vorstellen, baß dieseHeilung viel Aufsehens daselbst machte — undAerzte, welche sonst sagten, der Mönch sey einCharlatan — ein Betrüger — ein Geldab-nehmer — wurden nun neugierig, sowohl denVerfertiget, alshauptsächlich dasMittel selbst,kennen zu lernen. — Bey nachhero angestell-ten Unterredungen mit diesem Manne fand essich, daß er nichts weniger als Pfuscher war—Er hatte die wichtigsten Schriften der älternund neuern Aerzte gelesen, und selbst die vor»trefliche Abhandlung eines Tissots über dieseKrankheit schien ihm nicht unbekannt zu seyn.Unter verschiedenen Aerzten, mit denen er Um«gang hatte, war vorzüglich der Dc» tor Rasgolo, der mit ihm fast täglich zusammen war.Dieser gab sich alle mögliche Mühe, dieses Ge-heimniß von ihm zu erfahren; allein so Halsstar«rig er anfänglich in Absicht dieser Gefälligkeitwar, so entschloß er sich doch endlich, demHerrnDoctor Ragolo, da er selbst keine Erben hat-te, dieses Geheimniß mitzutheilen. — Ras
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