Christliche
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Nicht auffein Heydui-sche/ undgottloseweise.
wußten dcnIhrigen/vorzustellen/daß viel dcrseiben/zuder/also ihnen entworffenen fleischlichen Freude und Glück-seligkeit/ desto ehender zu gelangen / ihnen selber / auffviel-und mancherley weise / das Leben benommen; wel-ches insonderheit geschehen ist von denen / die man ci»cumcelliones genandt; eine gantz wrlde Burst / so ihnenselber/bald dle Glieder ihresLerbs zcrftümmekt; bald vonThürncn oder hohen Bergen sich herunder gestürtzet;bald in ihre eigenenSchwerdker gefallen; bald sich in tref-fen Wasseren errranckk; bald sich dem Feur aufgeopssert;und andere viel unzählbare Plagen/ durch trieb des lai-digen Teuffcks/ ihnen angethan; die deßwegen i'errutlia-nus, und andere alten Lehrer / klareres Oisbolic-L Virru-ris, das ist / des Teustcls Märtyrer genandk. Undliset man von dem llbiloiöpko k^e^eliL , bey Vsleno I^I.daß er das Elend dieses Lebens / und den Nutzen desTods/ mit so schönen äußerlichen Gründen / habe ge-wußt außzustreichen/ daß man deßwegen ihn genandt/, einen Anrarher des Tods ; habe auch/mit diesen feinen Scheingründen / viel Menschen gleich-samb bezauberet/so daß sie Mörder an sich selber worden/und wie das dumme Vieh / dem schrecklichsten Sclbs-Mord zugcloffen; dergesialte/daß König llrolomLus ihmeernstlich undersagen laffrn/von dieser Makery/nichtö wei-ters zu reden. Besser haben zwar/ die auß den Heydengethan / welche den L'od/ denen Leukhcn süß «rnd ange-nehm zu machen / selbig n einen lieblichen Schlaaffgenandt; wann sie nur nicht diß auch/auffdreSeele hät-ten gezogen / und deren Schlaaff nicht auch Zugleich ei-nen ewigen Schlaaff hatten genandt. Die Juden trö-sten die Ihrigen / under anderem damit / daß sie sagen:Gott gebe ihren verstorbenen / wann sie ent-schläfst»/ und sterben / einen Auß; habe deßwegen' niemand ursach/ dieselben allzuhcfftig zu bttraurm; die-sen