Leich-predigt.
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Straff »st zugerechnet worden ; wie darr der Herr Christusauchsrlblgc/densamtlichenIudenzurechnet/unszgtr'Vbev
euch ist komen/all das gerechte Blue/das vergossenist auss Erden / von dem Bluc an des gerechtenLbels / biß auff das Bluc Zachart« Barachi^
Sohn / welchen ihr gerödtee habt zwischen dem!
Tempel und Altar. Zu Agag/derAmalekitcr König/'sprach Gott vormahls: Wie dcin Schwerde weiderderaudk bar ihrer hindern / also soll auch deinMucker beraube werden ihrer R-indern/und Sa»muel zerhieb den Agag in stucken. Vnd so hatauch das msschuldige Blut / das Ioab vergossen hatte/ ,
Gott an dessen Hause / nach aller Billichkctt/gerochen. ,.kAuff das/ viel unschuldiger weise / vergossene Blut der ».s»-« r- -sVrophettn/stehet der Herr Christus andcrstwo / wann ersagt: Jerusalem/Jerusalem/die du die Propheteneödrest / und steinigest die/so zu dir gesandt wer-den/ wie ossr habe ich dich wollen versÄmlen / wieeine Gluckhenne ihre Jungen versamlee / aber duhast nicht wollen. König David selber Hat sich mitVcrgieffung unschuldigen Blurs gröblich übersehen / daer gesucht die Sünde des Ehebruchs/mit dem TodschlagUriL zu bedecken. Hat schon David gleich/ »richt selberHand angelegt an Urism den Hethiter / sondern solchesdurch Ioab geschehen lassen / so »st ihme doch der !ToV-schlag llriL,von Gott/zur Schuld und Straff zugerech-net worden; Nathan mußte ihn in Gottes Namen alsoanreden : Urism den tdechieer hast« erschlagen mitdcmGchwerde Verhindern Amrnon/darurnd sollauch das Schwere nicht weichen von deinem traustewiglich; Gott hak auch diese seine Trohung redlich er-füllet an dem Hause Davids: David hatö insonderheitsehen müssen und erfahren/an Amnon »md Äbso!on/dc-
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