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Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Unsern gnädigsten Gruß zuvor! Lieber Getreuer. Ihr errinnert euch annoch unterthänigst, was wir euch wegen deren unterhältigen Münz-Sorten unterm 12ten Julii nächsthin, und 20ten dieses haben zugehen lassen; Gleichwie nun von Ihro Kayserlichen Majestät gegen die Königlich-Preußische, und Anhalt Fürstlich-Bernburgische geringhältige Münzen fernere beyde anliegende Edicta unterm 16ten und respectivè 25ten Augusti jüngst ergangen seynd ...
Düsseldorff den 27ten Octobris 1759.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1759Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst in Bayern, ... Liebe Getreue! Wir haben zu Unserem höchsten Mißfallen wahr genohmen, wie daß die von Ihro Kayserlichen Majestät so wohl, als von Uns vor und nach verbottene Münze in hiesige Unsere Landen fortdaurend ein- auch durchgeführt werden ...
Düsseldorff den 7ten Julii 1760.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1760]Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Unsern gnädigsten Gruß zuvor! Liebe Getreue! Nachdem Ihrer Kayserlichen Majestät wegen der Gräflich-Neuwiedischer Münzen anliegendes Edictum unterm 6ten Novembris letztvorigen Jahrs haben ergehen lassen; Als fügen ....
Düsseldorff den 14ten Martii 1760.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1760]Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalz-Graf bey Rhein, des Heil. Römischen Reichs Erz-Schatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Wir errinneren Uns annoch gnädigst, was Wir wegen Coursirung deren gold- und silbernen Münz-Sorten euch frischhin gnädigst aufgetragen haben ...
Düsseldorf, den 26. Septembris 1760.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1760]Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor , Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Unseren gnädigsten Gruß zuvor! Liebe Getreue! Nachdem Wir Anlas special-gnädigsten Rescripti vom 5ten Martii nechthin dem Inhalt des allgemeinen Reichsschlusses vom Jahr 1667. in Gemäsheit dessen die Ausarbeitung des Silbers nicht anderst, als zu 13. Loth gestattet ist, nachzusetzen, ...
Düsseldorf, den 21, Apr. 1761.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1761Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst in Bayern ... Liebe Getreue! Ihr erinnert euch annoch unterthänigst, was für eine gnädigste Verordnung Wir in Betreff der Ein- und Durchfuhr deren Clevischen I- und 2-Stüber-Stücker, fort Clevischer Batzen, oder 4-Kreutzer-Stücker am 27ten Novembris jüngst haben ergehen lassen ...
Düsseldorff den 23ten Decembris 1761[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1761]Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor , Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Nachdem uns bey hiesigem Geheimrath unterthänigst angezeiget worden, daß bey denen Kayserlichen und sonstigen Postwagen durch die, und mit sich führende zollbahre Paqueten, und Waren allerhand Unterschleiff sich ergeben thäten, wodurch Unserem Zoll-Regali nicht weniger Schaden zuwachsen thut, und dann zu deren Vorbiegung gnädigst verordnet haben, und wollen, daß ...
Düsseldorff den 3ten Septembris 1762[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1762Von Gottes Gnaden Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst in Bayern ... Liebe Getreue. Wir haben zwarn durch die unterm 23ten Decembris jüngsthin erlassene General-Verordnung unter anderen gnädigst befohlen, daß die Clevische Batzen, oder 4. Kreutzerstücker nicht höher als 2 Stüber ausgegeben, noch angenommen werden solten; ...
Düsseldorff, den IIten Januarii 1762.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1762]Carl Theodor, Von Gottes Gnaden, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Unsern gnädigsten Gruß zuvor: Liebe Getreue: Da die von dem Grafen von Neuwied neuerlich unter der Auffschrift nach dem Conventions-Fuß ausgeprägte 6 Kreutzer Stücke bey genommener Prob zu gering, und zu leicht befunden worden; So befehlen euch Anlaes Special gnädigsten Rescripti vom 29. May jüngst andurch gnädigst, daß ihr erwehnte 6. Kreutzer Stücke so fort von denen Cantzelen verruffen lassen, und wie geschehen inner 8. Tägen unter Straf 6. Goldgülden unterthänigst berichten sollet
Düsseldorff, den 8ten Junii 1764.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1764]Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Nachdem Uns zu vernehmen vorgekommen, daß an verschiedenen Orten hinwiederum unterhältige Müntz-Sorten gepräget werden, und dann bereits am 3ten Martii 1760 gnädigst verordnet haben, daß keine neue, obwohlen nicht ausdrücklich verruffene Müntzen, als lang deren Cours ausdrücklich gnädigst nicht erlaubt ins Land gebracht, ausgegeben, oder angenommen werden, ...
Düsseldorff, den 8ten May 1764.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1764]Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst ... Liebe Getreue! Ihr ersehet aus dem Anschluß, was Wir sub hodierno in Betreff des Müntz-Wesens gnädigst verordnet haben ...
[Düsseldorff den 3ten Aprilis 1765][Erscheinungsort nicht ermittelbar], [1765]Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst ... Unsern gnädigsten Gruß zuvor: Liebe Getreue! Ihr ersehet aus dem Anschluß, was Wir sub hodierno in Betreff des Müntz-Wesens gnädigst verordnet haben
Düsseldorff den 3ten Aprilis 1765.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst ... Unsern gnädigsten Gruß zuvor: Liebe Getreue; Uns ist die unterthänigste Anzeig geschehen, welchergestalten in Publico ein Gerücht sich verbreitet habe, als ob hiesiger Landen keine andere, dann die Churpfälzische Conventions-Münzen alleinig ihren Cours haben, ...
Düsseldorf den 5. Juny 1765[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Da Uns höchstmißfälligst zu vernehmen vorgekommen ist, welcher gestalten, nachdem in der Franckfurter Zeitung gelesen worden seyn solle, wie wir in unserem Herzogthum Sultzbach einsweilen gnädigst erlaubet hätten, daß das Geld auf einige Zeit im Handel, und Wandel auf den alten Fuß begeben werden könte, ...
Düsseldorf den 17. Augusti 1765.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Ihr werdet allbereits aus Unserer unterm 3ten dieses erlassener General-Verordnung ersehen haben, welchergestalten Wir die bis dahin in so hohem Cours gegangene gold- und silberne Geld-Sorten zu devalviren gnädigst veranlasset worden seynd
[Düsseldorff den 6. Aprilis 1765][Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Indeme Wir bey hiesig- Unserm Geheimen-Rath in Erfahr gebracht, daß die dahier geprägte Neue Müntz-Sorten zum grösten Nachtheil des Publici gegen Agio ausgewechselet, und in Landen, wo nicht Conventions-mäßig gepräget wird, verführet werden: ...
Düsseldorf den 6. Novembris 1765.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue! Was für eine General-Verordnung Wir wegen Coursirung deren Gold- und Silbernen Geld-Sorten unterm 3ten Aprilis nächsthin haben ergehen lassen, dessen erinnert ihr euch annoch unterthänigst. ...
[Düsseldorff den 13ten Maji 1765][Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Liebe Getreue: Gleichwie dem gesicherten Vernehmen nach die alte auf Albus reducirte Stüber durch wucherische Einwechselung der geringsten Gattung, ja so gar deren so entweder wegen gar zu starcker Abschleiffung- Beschneid- oder Spaltung anderwertlich für Ausschuß angesehen werden, häufig in hiesig Unseren beyden Herzogthümeren sträflicher Dingen zum grösten Schaden des gemeinen Weesens, und zum Nachtheil des gnädigst vestgestellt- und öffentlich verkündeten Conventions-Fußes eingeführet werden ...
Düsseldorff den 4ten Decembris 1765.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765Von Gottes Gnaden, Wir Carl Theodor, Pfalzgraf bey Rhein, des Heil. Röm. Reichs Erzschatzmeister und Churfürst, in Bayern ... Unseren gnädigsten Gruß zuvor: Liebe Getreue! Ihr werdet allbereits aus Unserer nnterm [!] 3ten dieses erlassener General-Verordnung ersehen haben, welchergestalten Wir die bis dahin in so hohem Cours gegangene gold- und silberne Geld-Sorten zu devalviren gnädigst veranlasset worden seynd
Düsseldorff den 6. Aprilis 1765.[Erscheinungsort nicht ermittelbar], 1765