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Legenda aurea, deutsch
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CCLIXv
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Von ſant

Ioſaphat keſtiget ſeinen leyb mit vil vbung.vnd dienet vnſerm herren mit groſſem vleyß.mit beten. mit vaſten. mit wachē tag vn̄ nacht. Darnach nit lang da ward Barlaam ſiechvnd ſtarb ſeligklichen vnnd fur ſein ſel zu denewigen freuden. Da was Ioſaphat gar leydvmb ſeinen meyſter. vnnd machet im ein grabnahent bey der hoͤl. vnnd trug in mit der hilfgottes darein. vnd begrub in auch mit hilffder heyligen Ongel. Da gieng em ſuſſer geſchmack von im. da viel er nyd̓ auff ſeine knye.vnd ſprach. Herre mein got ſeyt du mir meinēvater Barlaam genummen haſt. ſo biß ſelbermit deinen genaden bey mir. vnd weyß vnd lere mich deine gebot durch Barlaā deines dieuers willen vn̄ hilff mir. wan̄ ich hab nyemātmer vnd da er dz gebet mit ernſt geſprach demutiglichen vnd mit gantzē hertzen erſeufftzet. da entſchlieff er bey dem grab. da ſah erdie engel gar ſchoͤn gegen im geen vnd warengar liecht vnd trugen gar liecht ſchoͤn kronenDa fraget er wem die ſchoͤnen liechten kronſolten. Da ſprach ein engel zu im. dir ſol die allerſchoͤnſte liechteſt kron werden zu lon. darumb das du deinen vater den Runig bekerethaſt vnd vil menſchen. vn̄ die dy beſt darnachiſt die ſol deinem vater zu lon werden. ſo wildir auch got das hymliſch land geben ſo du in̄der wuͤſt beleybeſt vntz an dein end. vnnd dirvnd deinem vater iſt ein lon hie bereyt der lonweret ewigklichen. Vnd was ir hie gelaſſenhabt das wirt euch dort hundertfeltiglichenn vnd das ewig reych on end.l das geſprach. da gedacht imiſt mein vater neulich ein criteleychē lon mit mir

arbeytē. du kumbſt aber ſchÿer zuͦ mir. ſo haſtdu ewige freud mit mir. Damt erwacht Ioſaphat. vnd rufft got an vnd bat in das er imhulff das er ſtet an ſeinem dienſt belyb. vnndnam Barlaams leben vnd lere an ſich. vnd lebet gar goͤtlichē vnd ye lenger ye ſtrenglichervnd het ein engliſch leben. vnd bekeret vilſchen zu got. vnd was willigklich ein mertrer.vnd ein ſeliger beychtiger. vnd was ein reyneiunckfraw vnd ein rechter buͤſſer. vn̄ bran ſeinhertz all zeyt in̄ got. vnd was gott all zeyt mitim. vn̄ was gar demutig. vnd da er in waldgieng da was er funffvndzweyntzig iar alt.da ward er ſiech vnd ſtarb ſeligklichē. vn̄ furſein ſel zu den ewigen freudē. Der heylig Ioſaphat het keinen freund an ſeinē end. dan̄ dzhymliſch here was ſein were gegen dem boͤſen geyſt. Da ſaß ein guter bruder nahēt bey ſeinerzell zu ſprach die ſtym gottes. Du ſolt wiſſen das Ioſaphat diener gottes tod iſt. dauon ſteeauff vnd begrab in. da gieng brud̓zu Ioſaphat vnd vand in tod. da leget er in zuſeinem meyſter Barlaam inn das grab. vnndgieng wider heym. Darnach kam dy ſtym gottes aber zu dem bruder vnd ſprach zu im. Duſolt zu dem kunig Barachia geen vnd thu imkundt dz Ioſaphat vn̄ ſein meyſter tod ſeind.vnd ſprich es woͤl got von im habē das er dyheyligen erlichē beſtatt. da giēg der Einſydelinn das land Indiam zu kunig Barachia. ioſephat an ſeiner ſtat kunig gemacht het.vnd ſaget im das heylig Ioſaphat tod wervnd das er in zu ſeinē meyſter Barlaā begraben het. vnd das im got kund gethan het daser dy heyligen leychna erlichē ſolt beſtattē zu erden. Da das der kunig hort da weynet ervmb Ioſaphat. vnnd hieß den heyligen einenreychen ſarch bereyten vnd ſandt da nach vilfurſten das ſy im ryetē vnd hulffen dz ſy Ioſephat in̄ ſein kunigreych brechtē. da wurdenſy gar fro. vnd furen in̄ dez ſelbē iar nach denheyligē. Vn̄ da ſy das grab aufftetē da funden ſy dy heyligē leychna vnuerſert vnd giēglin ſuſſer geſchmack von in. Da hub der Ruf ir heylig leychnam ſelber auß erdē mitſer andacht. vnd hieß ſy in̄ pffeller reychmachen als kunigē wol zympt. vnd furit wirdigkeyt heym. vnd da dy mēſchēat horten da-