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- PDF 1. Patriotische Phantasien
- PDF 2. Patriotische Phantasien
- PDF 3. Patriotische Phantasien
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Erinnerung des Verfassers.
- PDF Innhalt dieses dritten Theils.
- PDF Also kann man der Mode ohne Gewissensscrupel folgen.
- PDF II. Amaliens Antwort.
- PDF III. Arabellens Antwort.
- PDF IV. Amaliens Antwort.
- PDF V. Arabellens Antwort.
- PDF IV. Eutalie an Amalien.
- PDF VII. Von Amaliens Kammerjungfer an den Gemahl derselben.
- PDF VIII. Die Politik im Unglück.
- PDF IX.
- PDF X.
- PDF XI.
- PDF XII.
- PDF XIII.
- PDF XIV. Schreiben einer Dame, an einem Liebhaber der Kotterien.
- PDF VX. Das war der Cammerjungfer recht.
- PDF XVI. Die arme Tante Lore!
- PDF XVII. So mag man auch noch im Alter lieben.
- PDF XVIII. Vor die Empfindsamen.
- PDF XIX. Sollte nicht in jedem Staate ein Obrigkeitlich angesetzter Gewissensrath seyn?
- PDF XX. Sollte man nicht jedem Ssädtgen seine besondere politische Verfassung geben?
- PDF XXI. Also soll man mit Bestattung eines Begräbnisses auf dem Kirchhofe nicht zu gefällig seyn.
- PDF XXII. Also sind die weiblichen Rechtswohlthaten nicht zu verachten.
- PDF XXII. Also verdient der Accusations-Proceß den Vorzug vor dem Inquisitions-Proceß.
- PDF XXIII. Ein neues Ziel für die deutschen Wochenschriften, von einem Frauenzimmer.
- PDF XXIV. Die erste Landeskasse.
- PDF XXV. Allerunterthänigstes Memorial.
- PDF XXIV. Der Unterschied zwischen der gerichtlichen und aussergerichtlichen Hülfe.
- PDF XXVII. Schreiben eines abwesenden Landesmannes, über die gerichtlichen Ladungen in den Intelligensblättern.
- PDF XXVIII. Keine Satyren gegen ganze Stände.
- PDF XXIX. Uber das Sprüchwort: wer es nicht nöthig hat, der diene nicht.
- PDF XXX. Also soll man das Studieren nicht verbieten.
- PDF XXXI. Also sollte jeder Gelehrter ein Handwerk lernen.
- PDF XXXII. Die Erziehung mag wohl sclavisch feyn.
- PDF XXXIII. Sollte nicht auch ein Institut für die Handwerkspurschen nöthig seyn.
- PDF XXXIV. Sollte man die Kinder nicht im Schwimmen sich üben lassen ?
- PDF XXXV. Auch der Freund ist schonen bey unangehehmen Wahrheiten.
- PDF XXXVI. Die Häuser des Landmanns im Oßnabrückischen sind in ihrem Plan die besten.
- PDF XXXVII. Die Klage eines Leibzüchters, ...
- PDF XXXVIII. Der erste Jahrswechsel, eine Legende.
- PDF XXXIX. Ueber die Feyerstunde der Handwerker.
- PDF XL. Eine Erzählung, wie es viele giebt.
- PDF XLI. Also sollte man das Dröschen bey offnem Lichte nicht verbieten.
- PDF XLII. Das Pro und Contra bey einer Oßnabrückischen Landes-Ordnung, ...
- PDF XLIII. Antwort.
- PDF XLIV. Von besserer Einrichtung des Laufs der Steckbriefe.
- PDF XLV. Ein sicheres Mittel, das gar zu häufige Coffeetrinken, abzuschaffen.
- PDF XLVI. Von der Würkung des Oels, beym Ungestüm des Meeres.
- PDF XLVII. Von den ersten öffentlichen Anstalten zum Seidenbau im Hochstifte Oßnabrück.
- PDF XLVIII. Von dem ersten öffentlichen Anstalten zur Beförderung der Bienenzucht daselbst.
- PDF XLIX. Nachricht von den Streitigkeiten der ehemaligen deutschen und englischen Handels-Compagnie.
- PDF L. Von dem wichtigen Unterscheide zwischen der Hörigkeit und Knechtschaft.
- PDF LI. Also ist die Anzahl der Advocaten nicht so schlechterdings einzuschränken.
- PDF LII. Vom Hüten der Schweine.
- PDF LIII. Also dürfen keine Plaggen aus einer Mark in die andre verfahren werden.
- PDF LIV. Schreiben einer Gutsfrau, die Freylassung ihrer Eigenbehörigen betreffend.
- PDF LV. Ein westphälisches Minnenlied.
- PDF LVI. Wie ein Vater seinen Sohn auf eine neue Weise erzog.
- PDF LVII. Also sollten die Kosten eines Concursprocesses billig nicht auf sämmtliche Gläubiger vertheilet werden.
- PDF LVIII. Ueber die versteinerten Begriffe.
- PDF LIX. Die Regeln behalten immer ihren grossen Werth.
- PDF LX. Gedanken über den westphälischen Leibeigenthum.
- PDF LXI. Nichts ist schädlicher als die überhandnehmende Ausheurung der Bauernhöfe.
- PDF LXII. Der Bauernhof, als eine Actie betrachtet.
- PDF LXIII. Die Abmeyerungen könnnen dem Hofesherrn nicht überlassen werden.
- PDF LXIV. Betrachtungen über die Abäusserungs- oder Abmeyerungsursachen.
- PDF LXV. Also sind die unbestimmten Leibeigenthumsgefalle zu bestimmen?
- PDF LXVI. Gedanken von dem Ursprunge und Nutzen der sogenannten Hyen, Echten oder Hoden.
- PDF LXVII. Vom Gläubiger und landsäßigen Schuldner.
- PDF LXVIII. Gedanken über den Stillestand der Leibeignen.
- PDF 4. Patriotische Phantasien