Inhalt
- PDF 1. Patriotische Phantasien
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Vorrede der Herausgeberinn.
- PDF Inhalt.
- PDF I. Schreiben an meinen Herrn Schwiegervater.
- PDF 7 II. Gedanken über den Verfall der Handlung in den Landstädten.
- PDF 24 III. Schreiben einer Mutter über den Putz der Kinder.
- PDF 27 IV. Reicher Leute Kinder solten ein Handwerk lernen.
- PDF 42 V. Die Spinnstube, eine Oßnabrückische Geschichte.
- PDF 56 VI. Man sorge auch für guten Leinsaamen, wenn der Binnenhandel sich bessern soll.
- PDF 61 VII. Von dem Nutzen einer Geschichte der Aemter und Gilden.
- PDF 65 VIII. Gedanken über eine Weinrechnung.
- PDF 68 IX. Klagen eines Meyers über den Putz seiner Frau.
- PDF 70 X. Das Glück der Bettler.
- PDF 74 XI. Etwas zur Verbesserung der Armen-Anstalten.
- PDF 80 XII. Von der Armenpolicey unserer Vorfahren.
- PDF 84 XIII. Vorschlag zur Versorgung alter Bediente.
- PDF 85 XIV. Unvorgreifliche Beantwortung der Frage: ...
- PDF 93 XV. Die Frage: Ist es gut, daß die Unterthanen jährlich nach Holland gehen; wird bejahet.
- PDF 109 XVI. Von dem moralischen Gesichtspunkt.
- PDF 111 XVII. Antwort an den Hrn. Pastor Gildehaus, ...
- PDF 115 XVIII. Schreiben einer Cammerjungfer.
- PDF 117 XIX. Die Schenkung unter den Lebendigen, ...
- PDF 121 Die gute seelige Frau.
- PDF 125 XXI. Die allerliebste Braut.
- PDF 134 XXII. Schreiben eines alten Rechtsgelehrten über das sogenannte Allegiren.
- PDF 136 XXIII. Gedanken über die Mittel, den übermäßigen Schulden der Unterthanen zu wehren.
- PDF 149 XXIV. Antwort auf verschiedene Vorschläge wegen einer Kleiderordnung.
- PDF 153 XXV. Der selige Vogt.
- PDF 158 XXVI. Schreiben einer Hofdame an ihre Freundin auf dem Lande.
- PDF 161 XXVII. Gedanken über die vielen Lotterien ...
- PDF 167 XXVIII. Trostgründe bey dem zunehmenden Mangel des Geldes.
- PDF 171 XXIX. Johann konnte nicht leben.
- PDF 176 XXX. Von Verbesserung der Brauanstalten.
- PDF 179 XXXI. Etwas zu Verbesserung der Intelligenzblätter.
- PDF 181 XXXII. Von dem Verfall des Handwerks in kleinen Städten.
- PDF 209 XXXIII. Die Klagen eines Edelmanns im Stifte Oßnabrück.
- PDF 213 XXXIV. Die Politik der Freundschaft.
- PDF 217 Es bleibt beym Alten.
- PDF 219 XXXVI. Klage wider die Packenträger.
- PDF 223 XXXVII. Schutzrede der Packenträger.
- PDF 230 XXXVIII. Urtheil über die Packenträger.
- PDF 234 XXXIX. Von der Steuer-Fryheit in Städten, Flcecken und Weichbilden.
- PDF 239 XL. Schreiben eines westphälischen Schulmeisters, über due bevölkerung seines Vaterlandes.
- PDF 247 XLI. Schreiben eines reisenden Casconiers an den Herrn Schulmeister.
- PDF 251 XLII. Gründe, warum sich die alten Sachsen der Bevölkerung widersetzt haben.
- PDF 257 XLIII. Also sollen die deutschen Städte sich mit Genehmigung ihrer Landesherrn wiederum zu Handlung vereinigen?
- PDF 266 XLIV. Schreiben des Herrn von H. ..
- PDF 269 XLV. Von den wahren Ursachen des Steigens und Fallens der Hanseatischen Handlung.
- PDF 278 XLVI. Schreiben einer Dame an ihren Capellan, über den Gebrauch ihrer Zeit.
- PDF 282 XLVII. Antwort des Herrn Commandeurs auf das Schreiben einer Dame, über den Gebrauch ihrer Zeit.
- PDF 286 XLVIII. Darf ein Handwerksmeister so viele Gesellen halten als er will?
- PDF 287 XLIX. Haben die Verfasser des Reichsabschiedes von 1731. wohl gethan, ...
- PDF 292 L. Vorschlag zu einem besondern Advocaten-collegio
- PDF 295 LI. Ueber die Art und Weise wie unsre Vorfahren die Processe abgekürzet haben.
- PDF 306 LII. Vorschlag zu einer Korn-Handlungscompagie auf der Weser.
- PDF 312 LIII. Von dem unterschiedenen Interesse, welches die Landesherrn von Zeit zu Zeit an ihren Städten genommen haben.
- PDF 317 LIV. Der hohe Styl der Kunst unter den Deutschen.
- PDF 323 LV. Von dem Ursprung der Amazonen.
- PDF 324 LVI. Kurze Geschichte der Bauernhöfe.
- PDF 333 LVII. Schreiben einer Frau an ihren Mann im Zuchthause.
- PDF 337 LVIII. Ein Project das nicht wird ausgeführet werden.
- PDF 338 LIX. Beantwortung der Frage: Ist es billig, das Gelehrte ...
- PDF 344 LX. Schreiben über ein Project, unserer Nachbaren Colonisten in Westphalen zu ziehen.
- PDF 352 LXI. An meinen Freund zu Osnabrück, über die Beschwerlichkeiten Colonisten anzusetzen.
- PDF 357 LXII. Ueber die Veränderung der Sitten.
- PDF 358 LXIII. Aufmunterung und Vorschlag zu einer westphälischen Biographie.
- PDF 363 LXIV. Vorstellung zu einer Kreisvereinigung, ...
- PDF 367 LXV. Von der Neigung der Menschen, eher das Gute, als das Böse, von andern zu glauben.
- PDF 368 LXVI. Klagen einer Hauswirthin.
- PDF 371 LXVII. Also soll man die Auffuchung der Spitzbuben, Vagabunden, nicht in der Nacht vornehmen?
- PDF 2. Patriotische Phantasien
- PDF Titel
- PDF Vorrede der Herausgeberinn.
- PDF Innhalt.
- PDF I. Von dem Einflusse der Bevölkerung durch Nebenwohner, auf die Gesetzgebung.
- PDF 15 II. Der jetzige Hang zu allgemeinen Gesetzen und Verodnungen, ist der gemeinen Freyheit gefährlich.
- PDF 21 III. Vorschlag, wie der Theurung des Korns am besten auszuweichen.
- PDF 31 IV. Ein Patriot muß vorsichtig in seinen Klagen bey Landplagen seyn.
- PDF 33 V. Die moralischen Vortheile der Landplagen.
- PDF 37 VI. Die liebenswürdige Kokette oder Schreiben einer Dame vom Lande.
- PDF 42 VII. Gedanken über die Getraidesperre, an den Deutschen a).
- PDF 51 VIII. Vorschlag zu einem beständigen Kornmagazin.
- PDF 52 IX. Schreiben eines Kornhändlers.
- PDF 57 X. Ein gutherziger Narr bessert sich nie.
- PDF 60 XI. Die Vortheile einer allgemeinen Landesuniforme, declamirt von einem Bürger.
- PDF 70 XII. Nachschrift.
- PDF 71 XIII. Schreiben eines Frauenzimmers über die Nationalkleidung.
- PDF 76 XIV. Sie tanzte gut und kochte schlecht.
- PDF 80 XV. Schreiben eines Frauenzimmers vom Lande an die Frau ... in der Hauptstadt.
- PDF 87 XVI. Schreiben eines angehenden Hagestolzen.
- PDF 92 XVII. Zweytes Schreiben des angehenden Hagestolzen.
- PDF 97 XVIII. Also sollte man den Rentekauf für den Zinscontrakt wieder einführen.
- PDF 103 XIX. Vorschlag zur Erleichterung der hofgesessenen Schuldner.
- PDF 108 XX. Vorschlag zu einem öffentlichen Kirchspielsamte.
- PDF 112 XXI. Die Abmeyerung, eine Erzählung.
- PDF 115 XXII. Der Verkauf der Frucht auf dem Halme ist eher zu begünstigen als einzuschränken.
- PDF 119 XXIII. Also sollte man die Gemeinschaft der Güter unter den Landleuten nicht aufheben?
- PDF 121 XXIV. Also solltem man die römischen Stipulationen wieder einführen?
- PDF 124 XXV. Schreiben über die Cultur der Industrie.
- PDF 130 XXVI. Beantwortung der Frage: Was muß die erste Sorge zu Bereicherung eines Landes seyn? ...
- PDF 139 XXVII. Zur Beförderung einheimischer Wollenfabriken.
- PDF 144 XXVIII. Vom Kerbstocke.
- PDF 145 XXIX. Gedanken über die Abschaffung der Feyertag a).
- PDF 150 XXX. Also ist das Brantweintrinken zu verbieten?
- PDF 154 XXXI. Vorschlag zu einer Pactica für das Landvolk.
- PDF 158 XXXII. Schreiben eines Ehrenmitgliedes ...
- PDF 163 XXXIII. Ueber die zu insern Zeiten verminderte Schande der Huren und Hurfinder.
- PDF 168 XXXIV. Warum die Abbeckerey in Deutschland ohne Ehre sey?
- PDF 169 XXXV. Unterschied zwischen der Ehre in großen und in kleinen Städten.
- PDF 171 XXXVI. Der Galgen ist für uns und für unsere Kinder.
- PDF 174 XXXVII. Der nothwendige Unterschied zwischen dem Kaufmann und Krämer.
- PDF 179 XXXVIII. Jeder zahle seine Zeche.
- PDF 184 XXXIX. Schreiben einer betagten Jungfer an den Stifter der Wittwencasse zu **
- PDF 187 XL. Keine Beförderung nach Verdiensten.
- PDF 192 XLI. Sind die Gemeinheiten nach geschehener Theilung mit Stuern zu belegen oder nicht?
- PDF 203 XLII. Von der Real- und Personalfreyheit.
- PDF 212 XLIII. Vorschlag zu einer Urthelfabrik.
- PDF 215 XLIV. Vorschlag zu einer Sammlung einheimischer Rechtsfälle.
- PDF 218 XLV. Der Friedensadvocat.
- PDF 220 XLVI. Schreiben eines reisenden Franzosen an seinen Wirth in Westphalen.
- PDF 224 XLVII. Es ist allezeit sicherer Original als Copey zu seyn.
- PDF 229 XLVIII. Das leichteste Mittel um zu gefallen.
- PDF 230 XLXI. Die mehresten machen sich lächerlich, aus Furch lächerlich zu werden.
- PDF 232 L. Der Rath einer guten Tante an ihre junge Niece.
- PDF 234 LI. Amaliens Schreiben über die Lustbarkeiten.
- PDF 236 LII. Vorschlag zur Veredelung der verlohren gehenden Zeit.
- PDF 239 LIII. Die wahre Gewissenhaftigkeit.
- PDF 242 LIV. Ein gutes Mittel wider die böse Laune.
- PDF 244 LV. Den alten Seckorden sollte man wieder erneuern.
- PDF 253 LVI. Den Staat mit einer Phyramide verglichen.
- PDF 257 LVII. Das Pro und Contra der Wochenmärkte.
- PDF 262 LVIII. Nachschrift.
- PDF 264 LIX. Johann, seyd doch so gut!
- PDF 268 LX. Nachricht von einer einheimischen, beständigen und wohlwohlseilen Schaubühne.
- PDF 274 LXI. Die Hogarthsche Linie der Schönheit solltw nich weiter angewandt werden.
- PDF 276 LXII. Das natürliche Recht der ersten Mühle.
- PDF 282 LXIII. Von der Landesherrlichen Befugniß bey Anlegung neuer Mühlen.
- PDF 286 LXIV. Für die warmen Stuben der Landleute.
- PDF 287 LXV. Also ist es rathsamer die Wege zu flicken als neu zu machen?
- PDF 292 LXVI. Umgekehrt: es ist rathsamer die Wege zu bessern als auszuflicken.
- PDF 300 LXVII. Erinnerung des Altflickers zum vorigen Stück.
- PDF 301 LXVIII. Wie viel braucht man um zu leben?
- PDF 306 LXIX. Schreiben einer Mutter an einen philosophischen Kinderlehrer.
- PDF 311 LXX. Ueber die Erziehung der Kinder auf dem Lande.
- PDF 313 LXXI. Zufällige Gedanken bey Durchlesung alter Bruchregister.
- PDF 317 LXXII. Vom Glücksspiele am Abend der heiligen drey Könige.
- PDF 318 LXXIII. Die Ehre nach dem Tode.
- PDF 321 LXXIV. Vorschlag zum bessern Unterhalt des Reichscammergerichts.
- PDF 325 LXXV. Von dem öffentlichen Credit, und dessen grossem Nutzen.
- PDF 331 LXXVI. Vorschlag zu einer Zettelbank.
- PDF 335 LXXVII. Das englische Gärtgen.
- PDF 337 LXXVIII. Also ist der Diensteyd nicht abzuschaffen?
- PDF 339 LXXIX. Eine Hypothese zur bessern Aufklärung der alten deutschen Criminaljurisdiction.
- PDF 252 LXXX. Von einer neuen Art kleinstädtischer Politik, so aus dem Accise Fixo entstanden.
- PDF 255 LXXXI. Der alte Rath.
- PDF 257 LXXXII. Der junge Rath.
- PDF 260 LXXXIII. Die geographische Lage der Stadt Osnabrück.
- PDF 264 LXXXIV. Das abgeschafte Herkommen. Eine lehrreiche Geschichte.
- PDF Rückdeckel
- PDF 3. Patriotische Phantasien
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Erinnerung des Verfassers.
- PDF Innhalt dieses dritten Theils.
- PDF Also kann man der Mode ohne Gewissensscrupel folgen.
- PDF 4 II. Amaliens Antwort.
- PDF 6 III. Arabellens Antwort.
- PDF 10 IV. Amaliens Antwort.
- PDF 14 V. Arabellens Antwort.
- PDF 17 IV. Eutalie an Amalien.
- PDF 19 VII. Von Amaliens Kammerjungfer an den Gemahl derselben.
- PDF 24 VIII. Die Politik im Unglück.
- PDF 25 IX.
- PDF 28 X.
- PDF 31 XI.
- PDF 36 XII.
- PDF 40 XIII.
- PDF 42 XIV. Schreiben einer Dame, an einem Liebhaber der Kotterien.
- PDF 45 VX. Das war der Cammerjungfer recht.
- PDF 50 XVI. Die arme Tante Lore!
- PDF 54 XVII. So mag man auch noch im Alter lieben.
- PDF 59 XVIII. Vor die Empfindsamen.
- PDF 63 XIX. Sollte nicht in jedem Staate ein Obrigkeitlich angesetzter Gewissensrath seyn?
- PDF 66 XX. Sollte man nicht jedem Ssädtgen seine besondere politische Verfassung geben?
- PDF 71 XXI. Also soll man mit Bestattung eines Begräbnisses auf dem Kirchhofe nicht zu gefällig seyn.
- PDF 76 XXII. Also sind die weiblichen Rechtswohlthaten nicht zu verachten.
- PDF 80 XXII. Also verdient der Accusations-Proceß den Vorzug vor dem Inquisitions-Proceß.
- PDF 86 XXIII. Ein neues Ziel für die deutschen Wochenschriften, von einem Frauenzimmer.
- PDF 95 XXIV. Die erste Landeskasse.
- PDF 107 XXV. Allerunterthänigstes Memorial.
- PDF 110 XXIV. Der Unterschied zwischen der gerichtlichen und aussergerichtlichen Hülfe.
- PDF 114 XXVII. Schreiben eines abwesenden Landesmannes, über die gerichtlichen Ladungen in den Intelligensblättern.
- PDF 120 XXVIII. Keine Satyren gegen ganze Stände.
- PDF 125 XXIX. Uber das Sprüchwort: wer es nicht nöthig hat, der diene nicht.
- PDF 126 XXX. Also soll man das Studieren nicht verbieten.
- PDF 130 XXXI. Also sollte jeder Gelehrter ein Handwerk lernen.
- PDF 134 XXXII. Die Erziehung mag wohl sclavisch feyn.
- PDF 136 XXXIII. Sollte nicht auch ein Institut für die Handwerkspurschen nöthig seyn.
- PDF 141 XXXIV. Sollte man die Kinder nicht im Schwimmen sich üben lassen ?
- PDF 142 XXXV. Auch der Freund ist schonen bey unangehehmen Wahrheiten.
- PDF 144 XXXVI. Die Häuser des Landmanns im Oßnabrückischen sind in ihrem Plan die besten.
- PDF 147 XXXVII. Die Klage eines Leibzüchters, ...
- PDF 149 XXXVIII. Der erste Jahrswechsel, eine Legende.
- PDF 153 XXXIX. Ueber die Feyerstunde der Handwerker.
- PDF 154 XL. Eine Erzählung, wie es viele giebt.
- PDF 158 XLI. Also sollte man das Dröschen bey offnem Lichte nicht verbieten.
- PDF 160 XLII. Das Pro und Contra bey einer Oßnabrückischen Landes-Ordnung, ...
- PDF 161 XLIII. Antwort.
- PDF 164 XLIV. Von besserer Einrichtung des Laufs der Steckbriefe.
- PDF 166 XLV. Ein sicheres Mittel, das gar zu häufige Coffeetrinken, abzuschaffen.
- PDF 168 XLVI. Von der Würkung des Oels, beym Ungestüm des Meeres.
- PDF 169 XLVII. Von den ersten öffentlichen Anstalten zum Seidenbau im Hochstifte Oßnabrück.
- PDF 170 XLVIII. Von dem ersten öffentlichen Anstalten zur Beförderung der Bienenzucht daselbst.
- PDF 173 XLIX. Nachricht von den Streitigkeiten der ehemaligen deutschen und englischen Handels-Compagnie.
- PDF 187 L. Von dem wichtigen Unterscheide zwischen der Hörigkeit und Knechtschaft.
- PDF 199 LI. Also ist die Anzahl der Advocaten nicht so schlechterdings einzuschränken.
- PDF 206 LII. Vom Hüten der Schweine.
- PDF 225 LIII. Also dürfen keine Plaggen aus einer Mark in die andre verfahren werden.
- PDF 230 LIV. Schreiben einer Gutsfrau, die Freylassung ihrer Eigenbehörigen betreffend.
- PDF 240 LV. Ein westphälisches Minnenlied.
- PDF 246 LVI. Wie ein Vater seinen Sohn auf eine neue Weise erzog.
- PDF 251 LVII. Also sollten die Kosten eines Concursprocesses billig nicht auf sämmtliche Gläubiger vertheilet werden.
- PDF 256 LVIII. Ueber die versteinerten Begriffe.
- PDF 259 LIX. Die Regeln behalten immer ihren grossen Werth.
- PDF 261 LX. Gedanken über den westphälischen Leibeigenthum.
- PDF 278 LXI. Nichts ist schädlicher als die überhandnehmende Ausheurung der Bauernhöfe.
- PDF 298 LXII. Der Bauernhof, als eine Actie betrachtet.
- PDF 317 LXIII. Die Abmeyerungen könnnen dem Hofesherrn nicht überlassen werden.
- PDF 323 LXIV. Betrachtungen über die Abäusserungs- oder Abmeyerungsursachen.
- PDF 338 LXV. Also sind die unbestimmten Leibeigenthumsgefalle zu bestimmen?
- PDF 347 LXVI. Gedanken von dem Ursprunge und Nutzen der sogenannten Hyen, Echten oder Hoden.
- PDF 365 LXVII. Vom Gläubiger und landsäßigen Schuldner.
- PDF 374 LXVIII. Gedanken über den Stillestand der Leibeignen.
- PDF 4. Patriotische Phantasien
- PDF Titel
- PDF An Herrn Nicolai.
- PDF Inhalt des vierten Theils.
- PDF Abschnitt
- PDF I. Wie man zu einem guten Vortrage seiner Empfindungen gelange.
- PDF 8 II. Ueber das Kunstgefühl. Von einem Weinhändler.
- PDF 13 III. Von der Nationalerziehung der alten Deutschen.
- PDF 19 IV. Ueber die Erziehung des Adels von einem Edelmanne.
- PDF 23 V. Also soll der handelnde Theil der Menschen, nicht wie der speculirende erzogen werden.
- PDF 27 VI. Ueber die Sittlichkeit der Vergnügungen.
- PDF 31 VII. Etwas zur Policey der Freuden für die Landleute.
- PDF 36 VIII. Es sollten die Wochenschriften auch die Anzeigen der neuesten Moden enthalten.
- PDF 40 IX. Antwort an Amalien.
- PDF 45 X. Wie ist die Drespe im menschlichen Geschlechte am besten zu veredeln?
- PDF 49 XI. Wozu der Putz diene?
- PDF 50 XII. Schreiben einer alten Ehefrau an eine junge Epmpfindsame.
- PDF 54 XIII. Nachschrift.
- PDF 58 XIV. Schreiben einer Dame an ihren hitzigen Freund.
- PDF 64 XV. Also sollte man die Einimpfung der Blatten ganz verbieten.
- PDF 73 XVI. Der Werth der Complimente.
- PDF 76 XVIII. Verdienen sie die Krone oder nicht?
- PDF 82 XIX. Was ist die Liebe zum Vaterlande?
- PDF 84 XX. Der Herr Sohn ist schlau.
- PDF 88 XXI. Was ist nicht alles wofür Dank gesondert wird?
- PDF 89 XXII. An einen jungen Dichter.
- PDF 93 XXIII. Der Autor am Hofe.
- PDF 97 XXIV. Eine Scene aus dem Lustspiele der Sollicant.
- PDF 101 XXV. Ich an meinen Freund.
- PDF 103 XXVI. Der Wirt muß vorraus.
- PDF 105 XXVII. Klage über den Buchstaben R. von meinem himmelblauen Mädgen.
- PDF 107 XXVIII. La Prude & la Coquette zu deutsch.
- PDF 109 XXIX. Also sollte man die Testamente auf dem Siechbette ganz verbieten.
- PDF 113 XXX. Von dem wichtigen Unterschied des würtklichen und förmlichen Rechts.
- PDF 118 XXXI. Ueber den Unterschied einer christlichen und bürgerlichen Ehe.
- PDF 123 XXXII. Von den Militair-Ehen der Engländer.
- PDF 125 XXXIII. Die Artikel und Punkte.
- PDF 130 XXXIV. Ueber die Todesstrafen.
- PDF 135 XXXV. Also sollte man den Zweykämpfern nur eine bessere Form geben.
- PDF 139 XXXVI. Von der Gewohnheit des jüdischen Volks auf das Osterfest, die Loslassung eines Gefangenen zu fordern.
- PDF 143 XXXVII. Etwas zur Verbesserung der Zuchthäuser.
- PDF 149 XXXVIII. Rede eines Bäckers über die Backproben.
- PDF 152 XXXIX. Gewissenfrage eines Advokaten.
- PDF 153 XL. Vorschlag zu einem neuen Plan der deutschen Reichsgeschichte.
- PDF 158 XLI. Ein Denkmal der deutschen Freyheitsliebe.
- PDF 162 XLII. Große Herrn dürfen keine Freunde haben wie andere Menschen.
- PDF 164 XLIII. Von dem echten Eigenthum.
- PDF 168 XLIV. Schreiben eines Edelmanns ohne Gerichtsbarkeit an seinen Nachbarn mit der Gerichtsbarkeit.
- PDF 175 XLV. Vorschlag wie die Kirchhöfe aus der Stadt zu bringen.
- PDF 181 XLVI. Was will aus unsern Garn- und Linnenhandel werden?
- PDF 186 XLVII. Von dem Naturgange der Gänse.
- PDF 187 XLVIII. Toleranz und Intoleranz.
- PDF 188 XLIX. Die Bekehrung im Alter.
- PDF 193 L. Eine kurze Nachricht von den Westphälischen Freygerichten.
- PDF 206 LI. Von dem Ursprunge der Landstände und des Landraths im Stifte Osnabrück.
- PDF 216 LII. Ueber die Absteuer der Töchter der Landbesitzer.
- PDF 237 LIII. Das Herkommen im ANstehung der Absteuer und des Verzichts adlicher Töchter im Stifte Osnabrück.
- PDF 242 LIV. Vereinigung der H. Ritterschaft des Hochstifts Osnabrücks ...
- PDF 246 LVI. Warum bildet sich der deutsche Adel nicht nach dem englischen.
- PDF 258 LVI. Von dem Concursprocesse über das Landeigenthum.
- PDF 268 LVII. Ueber die Adelsprobe in Deutschland.
- PDF 395 LVIII. Der Capitularsoldat.
- PDF 401 LIX. Also sollten geringe Nebenwohner, wenn sie wollten, wegen ihrer Schulden nicht gerichtlich belangt, ...
- PDF 406 LX. Beherzigung des vorrigen Vorschlags.
- PDF 411 LXI. Etwas zur Naturgeschichte des Leibeigenthums.
- PDF 416 LXII. Der Freykauf.
- PDF 421 LXIII. Was ist dey Verwandlung der bisherigen Erbesbesetzung mit Leibeigenen in eine freye Erbpacht, zu beachten?
- PDF 334 LXIV. Formular eines neuen Colonatcontrackts, ...
- PDF 347 LXV. Formular des hiebey ertheilten Freybriefes.
- PDF 349 LXVI. Also sollte jeder Gutsherr seine Leibeigenen vor Gerichte vertreten, und den Zwangsdienst mildern.
- PDF 351 LXVII. Ueber die Osnabrückischen Zehnten.
- PDF Rückdeckel