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cntionis mandat, ut treugas ab Sigismundo, Romanorum rege, inter eos factas adimpleant et observent,D. Nurenbergae die Jovis tertia mensis Septembris.
3. Sept.
König Sigmund befreiet auf Bitten des Ritters Dans von Seckendorff zu Tettelsaiv einen Efof; zu Rotenbach vom Reichs-Lehenverbande und vergönnet ihm und dessen Hausfrau, Anna, denselbenfür freies und lediges Gut zu einer Frühmesse verschaffen und geben zu dürfen. G. zu Nurenberg,am Donerstag nach sant Egidii tage. (c. 1 S.)
4. Sept.
Derselbe befiehlt der Stadt Memingen, ihre auf den nächsten St. Martins Tag fällige Reichs-steuer dem strengen Frisehhansen von Bodman zu bezahlen. G. zu Nurembeig an nechsten Fritagnach sant Egidytag.
5. Sept.
Idem monasterium in Ilailsprunn cisterciensis ordinis in suam et imperii protectionem et tutelamrecipit specialem, eique omnia privilegia confirinat et innovat, jusque judicandi proprios suos homineset exemtiones a foro saeculari, steuris, talliis, contributionibus et pignorationibus approbat. D. Nurem-berge die quinta Septembris. (c. 1 S.)
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Branda tituli sancti Clementis presbyter Cardinalis, apostolicae sedis legatus archiepiscopoSaltzeburg notificat, quod Sigismundus Rom. rex cum principibus ad fidei catholicae conservationemexercilum in festo Michaelis proxime venturo indixit pro subventione et succursu castri de Karlstain,quod heretici (Biklevistae et Hussitae) tenent obsessum, mandatque ei et suffraganeis suis ut aliquospresbyteros ad predicanduin, Confessiones audiendum, penitentias iniungendum, absolvendum et cruce-signandum contra hereticos mittant. D, Nürenberge 1422 5. Septembr.
7. Sept.
Sigmund, Römischer König vergönnet der Stadt Schwebischen Werde, einen Pfleger zu kiesen,der sie von seiner und des Reichs wegen schütze und schirme} auch verheisst er ihnen, dass siebeim Reiche fürbas bleiben und auf keine Weise davon kommen sollen. G. zu Nuerenberg amnächsten Montag vor vnser frawen Tag Nativitatis. (c. 1 S.)
Derselbe bestätiget der Stadt Rotemburg auf der Tauber die von den römischen Kaisern undKönigen ertheilte Freiheit bezüglich der gefreiten Richter. D. ib. et eod. d. (c. 1 S.)
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Derselbe bestätiget das von seinem Vater, Kaiser Karl, dem Bürgermeister, Rath und Bürgernder Stadt Rotemburg ertheilte Privilegium vom 13. Juli 1355, kraft dessen derselbe sie von auswär-tigen Gerichten befreiet, es wäre dann dass in ihrer Stadt den Klägern das Recht versagt oder ver-zogen würde, oder wenn Kaiser und Reich hinter sie zu sprechen oder an sie Forderungen zu machenhätten, in welchen Fällen sie an das kaiserliche Ilofgericht geladen werden könnten ; auch das Privi-legium erneuert, dass die Stadt vom Reiche und seinem Oberhaupt nicht versetzt werden können,D. ib. et eod. d. (c. 1 S.)