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1418fl, Jan.
28. Jan.
31. Jan,
4. Febr.
ii
5. Febr.
6. Febr.
7. Febr,
ii
Herzog Ludwig verschreibt seiner Mutter Elisabeth als Widerlegung ihrer Mitgift 2000 Guldenjährlicher Gült auf seiner Stadt Schwäbischwerd, nämlich aus der jährlichen Stadtsteuer, dem Ungelde,von dem Forste, der Wismad zwischen der Tunaw und der Werncz, genannt die Weiden, von allenZöllen und andern Gefällen, welche ihm von römischen Kaisern und Königen versetzt sind; er hatauch dem Rathe genannter Stadt und den Amtleuten befohlen, seiner Mutter zu huldigen und zuschwören und ihr obige Gült solange auszuzahlen, als sie in Beyern wohnhaft ist, und ihren Wittwcn-stuhl nicht verrückt. D. ib. et eod. d.
Jordanus, episcopus Albanensis, Luepoldo Gunprecht, civi Ratisponensi, et eius uxori et liberisex auctoritate domini papae concedit, quatenus eis idoneum et discretum presbyterum in confessoremad quinquennium eligere liceaf, qui etiam vota peregrinalionis et abstinentiae, si qua emiserint et quaecommode servare non possint, in alia opera pietatis commutet. D. Constantiae quinta kalendas Februarii,pontifxcatus domini Martini papae quinti anno primo,
Kuni Pruckpergerin, geborne von Leonrod bescheint dem Hans Mawrer, Kästner zu Kadoltz-burg, Namens Markgrafen Fridrichs von Brandenburg den Empfang von 600 Pfund Landeswährungderselben Zeit, die sie auf den Gütern zu Meynhartzwinden und auf einer Wiese zu Weyhenczellegehabt hatte. G. zu Langenzenn am Montag vor vnser lieben Frawentag Lichtmess, (c. S.)
Der Römische König Sigmund gebietet allen Fürsten, geistlichen und weltlichen Herrn, undallen Städten und Unterthanen des Reiches, seinen Oheim Ludwig, Herzog in Beyern auf der Fahrtan seinen königlichen Hof ungehindert ziehen zu lassen, und demselben auf Begehren Geleit zugeben. G. zu Costentz des nächsten Freitags nach U. F, Tag purificationis.
Hainrich der Schopper auf dem Prenprunn, Bürger zu Regensburg, der sich wegen grosserAusschweifung mit andern Weibern aus der Stadt geflüchtet hatte, aber auf freiwillige Stellung indas Gefängniss des Rathes zu Regensburg gekoinen war, schwört bei seiner Entlassung Urfehde.Siegler: Peter der Maller, Schultheiss zu Regensburg. G. am Freitag nach S, Blasiitag. Cc. S.)
Jörg Bischof zu Passau verkauft mit seines Capitels Einwilligung sein und seines GotteshausesAygen zu Kunigsteten sammt allen Rechten wie selbes die von Walssee und auch etliche Zeit Albrechtvon Ottenstain inne gehabt haben, an Caspar von Starheinberg, seine Söhne Jörg, Ulreich und Hansvon Starheinberg, und seines Bruders Sohn Rüeger von Starheinberg auf ihrer fünf Leiber Lebtag um2500 Gulden und 200 Schock behaymischer Gross. G. zu Costentz an Agathe Tag. Ce. Sig*)
Martinus papa episcopo ratisponensi mandat, ut parochialem ecclesiam in Viechtach monasterioin Windberg incorporet, ita ut per unum ex canonicis ejusdein monasterii regatur, D. Constantie,viij Id. Febr., pontif. anno primo.
Idem abbati in Uttenburren mandat, ut paroehiales ecclesias in Ilaimcrtingen et Worringenaugust. dioc. cum earum flliabus „ecelesiis monasterio in Campidona auctoritate apostoliea de novoincorporet. D. Constantie VII. Id. Febr., pontifle. anno primo,
Elisabeth, von Cleve und von der Marich geboren, verwittwete Ilerzoginn von Beyern, bekennt,dass ihr ihr Sohn, Herzog Ludwig von Beyern, hie zu Kostencz 100 reinische Gulden zu ihrer Noth-
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