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bürg auf dem Nordgau ihnen wieder zu lösen gab, und einantwortete. G. an Sunntag vor sand Paulstag als er bechert ward. (c. 2 S.)
Instrumenten Notariates super Castro ecclesiae ratisponensis in Hohenburg, hactenus Bavariaeduci Ludewico oppignorato, nunc tenore arbitrii Sigismutidi Regis rom. restituendo, et restitutionisrecusatione per ducis Castellanum, Ililpold Mendorfer. A. sunt hec in Opido Hohenburg Indict.undecima, die vicesima quarta mensis Januarii.
Adolf, Herzog von Cleve und Graf von der Mark, macht bekannt, dass er sämmtlicher Ritter-schaft des Landes von Cleve anempfohlen, nach seinem Tode seinen ältesten Sohn oder in Gebrechungdessen seine älteste Tochter als ihren Landesherrn oder ihre Landesfrau anzuerkennen und anzu-nehmen. G, in den Jaern onss Heren duysent vierhondert Ind Achtien, op sante Pauwels daigeConversio.
Martinus papa Wilhelmum de Bavaria, scholarem Augustcnsis dioecesis, ex Ludovico, duceBavariae, et moniali Cisterciensem ordinem expresse professa genitum et militiae [clericali adscribidesiderantem de defectu geniturae dispensat et ei conccdit, ut ad omnes sacros ordincs promoveri etquascunque dignitates ecclesiasticas accipere valeat. D. Constantiae septimo kalendas Fcbruarii, pontiti-catus anno primo.
Elisabeth, von Kleve und von der Marich geboren, verwittwete Herzogin in Beyern, setzt ihrenSohn Ludwig und dessen männliche Nachkommen zu Erben ihres gesammten Nachlasses ein, es seiVater- oder Muttergut, bedingt sich aber den lebenslänglichen Genuss ihrer Widerlegung, bestehendin 2000 reinischen Guidein jährlicher Gült, solang sie ihren Wittwenstuhl nicht verrückt. G. zuCostencz, am Pfincztage nach sand Pauls Tage, als er bekehrt ward.
Dieselbe vergleicht sich mit ihrem Sohne Ludwig in Betreff der Heimsteuer, Morgengnbe,Widerlegung und des Leibgedinges, welches ihr ihr Gemahl, Herzog Steffan säl., auf den VestenWasserburg und Kling verschrieb, will ihm sofort alle hierauf bezüglichen Briefe ausliefern, underklärt sie hiemit für tot und kraftlos. D. ib. et eod. d.
Dieselbe und ihr Sohn Ludwig wollen wegen der Kleinode, die sie für ihren Gemahl, HerzogSteffan säl., verpfändete, sowie wegen der ihm geliehenen Summen und anderer Geldschuld, aberauch wegen umgekehrter Schuldverhältnisse, den Heinrich Nothaft, Vicztumb in nidern Beyern, zueinem Obmanne erwählen, beiderseits 2 Zusätze beifügen, Avorauf ihnen Dieser einen Tag geinIngelstat setzen, und die Sache abthun soll, Avas dem genannten Nothaft in einem Monate schriftlichanzuzeigen ist. Zugleich verspricht Herzog LudAvig seiner Mutter 4000 Gulden reinisch zu leihen,Avelche sie ihm in den nächsten 4 Jahren fristenweise zurückzahlen will. Mitsiegler: Ludwig,Herzog in Bayern. D. ib. et eod. d.