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141717. Aug.
19, Aug.
20. Aug.
21. Aug.
24. Aug.
Ilainreich llaidenliawppel der Fleischman, Bürger zu llegenspurg, wegen grosser Unzucht undFriivel in des Rathes Vanknüss gekommenj jedoch daraus wieder entlassen, gelobt ein Jahr langweder Messer, noch Schwert zu tragen, in kein Leit- oder Ilurenhaus zu kommen, und nach derßierglokke nicht auf der Strasse zu gehen. Bürgen: seine Schwäger Ulreich der Amberger undConrat der Sundersvelder; und sein Bruder Ilainreich der Ilaidenhawppel. Siegler : Peter der Müller,SchulIhaiss zu Regcnspurg. 1). eod. d. (c. S.)
Peter Maller Schulthaizz und Lewppolt Gumpprecht Stafkamrer zu Regenspurg entscheiden denStreit zwischen den Bürgern zu Regensburg und dem Ritter Ilanns Stawffer zu Ernuels also, dasszwischen beiden Partheyen von nun an Friede herrschen, die beiderseitigen Gefangenen losgegeben,und Ilanns Slawlfer seinen Theil an der Veste Ernuels sowie alle ihm gehörige Briefe wieder erhaltensoll, ausgenommen jene, welche wider den Rath und die Bürger von Regensburg gewesen sind,G. an sand Sewolcz tag. (c. S.)
Hans Stawffer Ritter, derzeit Pfleger zw der Weissenstat, gelobt, dem obigen Ausspruche zugehorsamen, nämlich gute Freundschaft mit der Stadt zu pflegen, und allen Schaden, welcher vonihm oder den seinen der Stadt je zugefügt würde, zu vergüten. Mitsiegler: Hans von Parsperg undWliialm von Wolffstain. G. an sand Bernhartstag. (c. 3 S.}
Dietrich der Stawffer zu Ernvclls, von der Stadt Regensburg seiner Gefängniss entlassen, gelobtfür sich und die seinen, und Fridrich der Awer zu Prennberg, Wilhalip. der Wolfsteiner zu der Sulcz-burg und Heinrich der Nothnfft zu Wernberg, Vitzthum in nidern Beyern, bekennen für Frau Braxedesdie Staufferin, Dietrich des Stawffers von Ernfells seligen Wittib, und ihre Kinder als deren Vor-münder, mit der Stadt Regensburg gute Freundschaft zu halten. Mitsiegler: Hanns vom Wolfstein,Hans Parsperger, Hanns Stawffer, Peter Valckensteiner und Peter der Ekker. G. an Samhcztag vorsand ßartholomeus tag. (c. 8 S.)
Günther Graf von Swartzburg Herr zu Ranis des römischen Königs Sigmund Hofrichter ver-weist die Entscheidung der Klage welche das Domkapitel in Passau gegen den Grafen Johann vonSchawemberg wegen etlicher Zehenden zu Riidleichingen, Wackerspach, Galspach, Michelspach, Ays-poltzkirchen, Bcwerbach und Eferdingen gestellt hat, an den Herzog Albrecht zu Oesterreich, in dessenLande der genannte von Schawemberg gesessen ist, und die erwähnten Zehenden gelegen sind.G, zu Coslentz des Sambsstags vor Bartholomes Tag. (c. Sig.)
Sigmund, römischer König, belehnt Erhärten Wendelstein wegen Franz Wendelstein, Burgerszu Nuremberg, seines Vaters, mit einem Vierteltheile des Gerichts zu Wendelstein, welches demselbenSimon Vogt zu Wendelstein aufgegeben hat, und bestätigt ihm alle Rechte und Briefe, welche dieservon den Vorfahren im Reiche erlangt. G. zu Costenz an sand Bartholomeustag.