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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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1416

7, April

8. April

11. April

12. April

20. April

23. April

Steuer zu zahlen und zu Regenspurg zu sitzen. Siegler: Peter der Maller, Schultheiss zu Regens-purg. G. dez Eritags nach Judica in der vastten. (c. S.)

Johannes, Bischof zu Eystet macht sich gegen Johannes und Fridrich, Gebrüder, Burggrafenzu Niiremberg, seine Oheime, verbindlich,, ihnen, so lange er Bischof seyn und bleiben werde, widerJederman ausgenommen Sigmund, den römischen Kaiser, und Johannes, Erczbischof zu Meinczein Kriegen und andern Nöthen helfen zu wollen. G. zu Swabacli am nechsten Mitwochen nach sandAmbrosientag.

Ilerman, Bischof zu Freysing verleihet das hochstiftliclie Ilolzamt mit aller Zugehörung anseinen bisherigen Kastenschreiber zu Freysing, Jörg Achtter, gegen die bisherige Ueichniss an dasbischöfliche Kastenamt und unter dem Bedinge, dasselbe ohne Genehmigung Niemanden zu verkaufen.G. ze Czili an Mitichen vor dem Palmtag.

Peter von Eppingen zu Nidern Lammitz verspricht den Burgern des Raths der Stadt Nurem-berg Nickel Langen bis künftigen Johannistag entweder lebendig für 800 fl. oder todt für 250 fl.überantworten zu wollen, und solle er nach Erfüllung seines Versprechens auch auf zwei Jahre gegenden gewöhnlichen Sold mit einem Diener sammt zwei Pferden in ihren Dienst aufgenommen werden.G. am Samstag vor dem Palmtag in der Vasten, (c. S.)

Rudolf der Preysinger der Aeltere zu Wollnzach und Rudolf der Jüngere Preysinger, seinSohn, eignen für sich, ihre Mutter, Anne die Preysingerynn, und ihren Sohn und Bruder, Chunradden Preysinger, Klara der Potsclinerynn, Ilanns Pötschners, Bürgers zu München, sei. Wiltwe, zweiWiesen, den Anger zu Stockdorf, drei andere Wiesen daselbst, den Hof zu Mänhartzhofen und dieHuben zu Pfaffenhofen bei dem Parsperg, um eine Summe von 26 neuer Ungerischer Gulden, G. andem heyligen Palmtag.

Conrad, Herr zu Winsperg Reichserbkammermeister, schickt der Stadt Regensburg die Abschriftseines an die Stadt Kölln wegen Begünstigung zweyer an dem Mord einer Frau und eines Kindesschuldigen dortigen Juden ergangenen Feindschafts- und Absagebriefs mit dem Ersuchen, dass dieRegensburger allen Verkehr und Gemeinschaft mit den Köllnern einsweilen aussetzen möchten. G. feriasecunda post festum Pasee.

Die Herzoge Ernst und Wilhelm erlauben Joseppen, des Juden Selikmanns Sohn, mit seinemProtgesind in München zu sitzen und zu wohnen gegen jährlich zu entrichtende fünf ungarischeGulden. G. zu München an sand Jiirigen tag. (c. 2 S.)

Johann und Georg, Landgrafen zum Leuchtenberg, verkaufen ihre zwey Schlösser Reichensteinund Schönsee mit allen Wäldern und Hölzern, Wiesen und Ackern, Lehenschaften und Gerichten und