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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
Entstehung
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Wenzlaw römischer Kunig bestimmt, dass der Berg genannt Valtzperg in der Herrschaft Sulz-pacli auch hinfiir bey dieser Herrschaft verbleiben soll. G. zu Prag des Sunabentz vor dem Obristen.

Peter der Valkchensteiner zu Valkchenfels bewilligt seinem Vetter Hans vom DegenbergeVitztum zu Amberg den Wiederkauf des Dorfes Sniiwdingen, welches er vom genannten Vitztum um600 Pfund Pfenning gekauft hat, Mitsiegler: Eberhart der Nusperger, Vetter des Peter Valkchen-steiner. (c. 2 Sig.)

Ruger der Sneyder, Bürger zu Straubing, verkauft an Margret, Abtissin des Gotteshauses zuObermünster, den Marktzoll zu Geyselhiring, den er von derselben zu Lehen hatte. Siegler: Hannsder Satelpoger zu Geltolfing, Richter zu Straubing, und Liebhart der Kumer, Probst daselbst. Taidinger:Chunrad der Iiastncr zu Metzing, Vlreich der Chastenmair, Marchart der Churtz und Heinreich derFriez, alle Bürger zu Straubing. G. an Sand Erhartz tag, (c. 2 S.)

Angnes die Osthaimerin, Abtissin zu St. Stephan in Augspurg, und der Convent daselbstbekennen, dass sie da die ihnen von ihrem heiligen Stifter, St. Ulreich, vermachte Kirche, Widernund Zehent zu Spettingen bei Landsperg durch die Bürger daselbst mit Hilfe der Herzoge zu Bayrnabgedrungen, und die Gefalle daraus seit 60 Jahren nur nach Willkühr derselben Bürger entrichtetworden seien, desshalb obiges Eigenthum der Pfarrkirche und dem Spital zum hl. Geist in Landspergum 350 Rinische Gulden verkauft und dagegen einen halben Hof und 6-J- Salden zu Holtzhain um385 Gulden gekauft; und dass ihnen Fridrich, Bischof zu Augspurg, die Pfarrkirche zu St. Stephanin Augspurg einverleibt habe, wofür sie den St. Kilhians Tag festlich begehen und genanntem Bischofeinen Jahrlag halten müssten. Da die Gefälle aus den Gütern zu Spettingen zur Anschaffung vonWein für die Klosterfrauen bestimmt waren, dieser Gebrauch aber wegen obiger Verhältnisse seit60 Jahren Jahren unterlassen werden musste, so erneuern sie nunmehr denselben und bestimmen dazu