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1415fli. Febr,
85. Febr.
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96 . Febr.
»8. Febr.
Sigmund, Römischer König, bestätiget dem edeln Ortolf Leyminger die ihm von frühem Römi-schen Königen verliehene Freiheit, dass die Richter in seiner Grafschaft zu Roteneck den Blutbannhaben sollten. G. zu Costentz des nechsten Doncrstags vor Reminiscere in der vasten.
Ludwig, Graf zu Otingen, Hauptmann in obern Bayrn, verleiht im Namen und auf Geheissseines Herrn, des Herzogs Ludwig in Bayrn, das Burgstal zum Stain und das Kirchenlehen zu Hunger-hawsen dem Ehrbaren, Vlrich Lewtkircher, zu Lehen. G. zu Costents am Montag nach Reminiscerein der Vasten, (c. S.)
Sigmund römischer König bestätiget, indem die Kirche zu Wissenburg dem Kloster Wiltzburgund die Pfarre zu Windsheim dem Tutschen Orden vom Römischen Reiche geworden und verliehensind, den zwischen dem Abte des genannten Klosters und dem Ordens-Komptur von Virnsperg vor-gegangenen Auswechsel der Kirche S. Jorgen zu Ellingcn, welche in die Pfarre nach Wissenburggehört, gegen die Kirche S. Johannis Baptistä zu Lenkersheim, die von der Pfarre zu Windsheimgeschieden worden ist. G. zu Costenz am Montag nach Reminiscere’in der Vasten.
Johannes, papa, ad supplicationem abbatis et conventus monasterii in Benedictenpäurn Augustcnsisdioecesis eosdem et eorum monasterium cum omnibus bonis sub beati Petri et sua protectione suscipit,et specialiter unionem parochialium ecclesiarum in Ayhingen et in Sandau omnesque alias possessionesneenon omnes libertates, immunitates et exemptiones saecularium exactionum concessas et indullaseidem monasterio conlirmat, D. Constantiae quinta Kalendas Martii, pontificatus eiusdem papaeanno quinto.
Hanns Prödelmair, Amman zu Rokking, und seine Hausfrau verpflichten sich in Betreff ihrerBaurechte auf des Gotteshauses Niedermünster eignem Amthofe zu Rokking, falls sie dieselben ver-kaufen oder verkümmern müssten, sie zuerst dem Gotteshause anzubieten; ferner sie nur an einenschlechten gleichen Baumann zu verkaufen, nicht aber in eines Gewaltigen Hand zu bringen. Mit-siegler: Peter der Spannagel zu Schilling. Teidinger: Johanns Ellenpach, Tecliant zur alten Kapellezu Regenspurg, und Pfarrer zu Nidermünster, und Erhärt Reich, Bürger daselbst. G, des Eritags inder andern Vastwochen, (c. 2 S.)
Sigmund, römischer König, belehnt Johannes,' seinen Schwager, und Fridrieli, Gebrüder,Burggrafen zu Nueremberg, mit allen ihrer Fürstenlhum, Herrschaffte, Lande und Leute, Gerichte,Landgerichte, Clöstere, Tutschehusere, Wiltpenne vnd Zölle vnd mit Namen vf dem Zolle zuSelse vier Turnoss vnd die Knappengelt daselbst, G. zu Costentz des nechsten Dinstags nachReminiscere.
Fridrieli, Bischof zu Augspurg, Fridrich Burggraf, Domprobst, Gotfrid Harscher, Dechant unddas Domkapitel zu Augspurg bekennen, dass sie von Bürgermeister und Rath der Stadt daselbst30 gute Reinische Gulden in Gold, 14 grosse Pfund, je 60 Würfe auf 1 Pfund, und 80 Würfe an
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