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Johanns, Prior, und der Convent des Cartheuser Klosters zu Buclishaim hei Memmingen ver-kaufen das ihnen von ihrem Stifter, Ilainrich von Elrbacli, Domherrn zu Augsburg sei., vermachteDorf Althain an der Mindel unterhalb Burgaue snmmt dem Kirchensatz mit Wissen und Willen desBischofs Eberhart zu Augspurg und des Domeapilels daselbst, dann ihres geistlichen Vaters Ilain-richs, des Priors der Cartheuser zu Xüremberg, der Vettern ihres Stifters, des Herrn Friedrich vonElrbacli, Domhcrn zu Augspurg, der vesten Ilefrn, des Ritters Ilainrich von Elrbacli des Langen vonBrandenburg, und Buppyiin von Elrbacli, Burkarts von Elrbach sei. Sohn, und schliesslich ihrer Schirm-herrn, des Bürgermeisters und Ruthes der Stadt Memmingen, Laurentz dem Egen, Bürgermeister zuAugspurg, und dessen Hausfrau Dorothe um 1125 lteinische Gulden. Bürgen und Mitsiegler: FriderichBurggrafe, Domprobst zu Augspurg, Friderich und Ilainrich von Elrbach, Ritter Egenlin von Schellen-berg, Junker Ulrich, Marschalk von Oberndorlf, Heinrich Beham, Hans Tunmayer und Conrat der Amman,alle drei Bürger zu Memmingen. Sie verzichten auch auf das gewöhnliche Recht der Klöster, einenKauf innerhalb 4 Jahren zu widerrufen. G. am Montag nach dem weissen Sonntag, (c. 14 S.)
Elisabeth von Cleve und von der March Herzogin in Bayern verkauft an Sweyggcr von Gun-dolfing den jüngern den Sitz und Hof zu Tömling, welchen sic von Ulrich dem Ochsen gekauft hat.G. am Phinztag vor dem Suntag Reminiscere. (c. Sig.)
Stephan Herzog in Bayern weist Conrad dem Weissen Bürger zu Wasserburg eine Schuldvon 136 Pfund Pfenning und 52 Gulden, worunter 61 Pfund Pfenning für Wein welchen Conrad derWeiss dem Herzoge in das Gebirg zu seinem Kriege gesendet hat, auf dem Zoll zu Wasserburg an (G. zu Wasserburg am Eritag nach Reminiscere. (c. Sig.)
Sweyggcr von Gundolfingen der Jüngere, dem Frau Anna, Abtissin, und der Convent desKlosters zu St. Walburgen in Eystet ihr Dorf zu Pemfelt pflegschaftsweise übertragen hatten, gelobt,dasselbe ordentlich zu beschützen, in keiner Weise zu beschweren und nur 20 lteynische Guldenund 6 Hühner jährlich auf St. Michels Tag und was ihm etwa von Gerichtswegen zuflele einzu-nehmen. G. des nüchsten Montags nach Unser Lieben E’rauen Tag in der Fasten, (c. S.)
Johans Burggraf zu Nürmberg und Albrecht Herr zu Hohcnloch, dann Ilainrich von DürwangRitter, Ulrich von ButendorlT, und Ulrich Riedrer Vogt zu Newnburg entscheiden hinsichtlich derZwietracht zwischen dem Bischof Friedrich zu Eystet und Eberhart von Bachenstein seinem Amtmannzu Wartperg einerseits, dann Ernfrid von Seggendorfl, des Burggrafen Friedrich Hofmaister, anderseitswie folgt: Beyde Theile sollen gute Freunde seyn, und die Artikel welche Arnolt von Seggendorfzu Zenne zwischen Ernfried von Seggendorf und Eberhart von Bachenstein ausgesprochen hat, sollenbis kommende Pfingsten gänzlich vollzogen seyn. Hinsichtlich des Maydems, welchen Eberhart vonBachenstein dem Chunrat Mürnssheimer versprochen haben, und hinsichtlich der 100 Gulden welchederselbe von dem Toppier, des Mörnsshaimers Manne, eingenommen haben soll, soll Ilainrich von Dür-wang die Theile vergleichen. Wegen des Auflaufes, den der Hefner und der Scwm mit dem Mürnss-heimer und seinen Bauern gehabt haben, soll Eberhart von Bachenstein diesen Hefner und Scw in